Transfergerüchte: Sheraldo Becker im Winter nach England? Union Berlin will Ludovit Reis

Union Berlin denkt über Reis nach - Becker vor Abflug?

Bildquelle: Harleypaul on Tour (Bild bearbeitet)

Auch rund um den 1. FC Union Berlin kommen die Transfergerüchte wieder ordentlich ins Rollen. So steht Union-Star Sheraldo Becker bei Nottingham Forest auf der Wunschliste. Die Engländer wollen den Stürmer noch im Winter abwerben. Aber auch auf der Seite der Zugänge gibt es Union Berlin Transfernews. Die Eisernen machen HSV-Star Ludovit Reis schöne Augen.

Droht dem 1. FC Union Berlin der Abgang seines Top-Torjägers? Sheraldo Becker, mit sieben Ligatoren treffsicherster Union-Angreifer, soll Begehrlichkeiten bei Nottingham Forest wecken. Diese Union Berlin Transfergerüchte brachte „Sky“ in Umlauf. Demnach sollen sich die Engländer, die in der Premier League gegen den Abstieg kämpfen, bereits nach dem Stürmer erkundigt haben.

Nottingham interessiert: Union Berlin winkt lukrative Offerte für Sheraldo Becker

Weiter heißt es, dass Nottingham Sheraldo Becker im Januar auf die Insel lotsen will, damit der Niederländer den Tricky Trees in der Rückrunde bei der Mission Klassenerhalt unter die Arme greifen kann. Für die Dienste von Becker müsste Nottingham jedoch tief in die Tasche greifen.

Unter 20 Millionen Euro dürfte der 1. FC Union seinen besten Angreifer inmitten der Saison kaum hergeben. Der Marktwert von Sheraldo Becker wird auf 15 Millionen taxiert. Allerdings kursieren hinsichtlich dessen Vertragslaufzeit unterschiedliche Zahlen durch die Union Berlin Gerüchteküche.

1. FC Union: Folgt Becker Rekordverkauf Awoniyi zu Nottingham Forest?

In der Transfernews von „Sky“ heißt es, dass Becker noch bis 2024 an das Stadion An der Alten Försterei gebunden ist. Bei „transfermarkt.de“ ist von 2025 die Rede, aber auch von 2027 ist zu lesen. Der 1. FCU macht traditionell keine öffentlichen Angaben zu den Vertragslaufzeiten seiner Spieler. So oder so müssten die Engländer allerdings mit einer lukrativen Ablöse bei den Rot-Weißen vorstellig werden, um diese von einem Becker-Verkauf zu überzeugen.

Erst im vergangenen Sommer bescherte Nottingham Forest dem 1. FC Union Berlin einen Rekordtransfer, als man 20,5 Millionen Euro für Taiwo Awoniyi Richtung Ost-Berlin überwies. Der Nigerianer, drei Tore in der Premier League, hat in Nottingham bislang aber noch nicht die hohen Erwartungen erfüllt. Das soll sich durch die angestrebte die Re-Union mit Sheraldo Becker ändern. Beide bildete schon bei den Eisernen ein harmonisches, gut funktionierendes Sturm-Duo. Ob es zur Re-Union kommt und der 1. FCU bei Sheraldo Becker verkaufsbereit ist, wird sich in der bevorstehenden Transferperiode zeigen.

 

 

1. FC Union angeblich an HSV-Star Ludovit Reis dran

Derweil hat der 1. FC Union Berlin nach Angaben der „Hamburger Morgenpost“ mit Blick auf die kommende Saison eine Verstärkung fürs Mittelfeldzentrum im Visier. Die Rede ist von Ludovit Reis vom Hamburger SV. Der 22-Jährige trumpft bei den Rothosen groß auf und ist das ordnende Element. Reis stand in allen 19 Pflichtspielen für den Zweitligisten im Saisonverlauf in der Startelf und bringt alles mit, was von einem modernen Achter erwartet wird.

Der Niederländer, der einst beim FC Barcelona ausgebildet wurde und auch schon beim VfL Osnabrück (2020/21) den Ballverteiler mimte, ist enorm lauf- und kampfstark, technisch beschlagen, mit hoher fußballerischer Intelligenz ausgestattet und zudem torgefährlich (5 Scorerpunkte in 17 Ligaspielen).

Zweifel an Union Berlin Transfer von Reis angebracht

Zwar hat Ludovit Reis seinen Vertrag im Volksparkstadion erst Anfang November bis 2026 verlängert. Allerdings mit Ausstiegsklausel. Verpasst der Hamburger SV erneut den Aufstieg in die Bundesliga, wird der Passus aktiv. Aber auch ungeachtet dessen, spricht vieles für einen HSV-Abschied nach der Saison. Denn Ludovit Reis wechselte erst kürzlich seine Berateragentur.

Wie intensiv das Interesse von Union Berlin an Ludovit Reis ist, bleibt allerdings abzuwarten. Zweifel an einen Union Berlin Transfer sind allein schon wegen des jetzt schon vorherrschenden Überangebots im Mittelfeldzentrum, wo neben Rani Khedira auch noch Morten Thorsby, Andras Schäfer, Janik Haberer oder Paul Seguin um Spielzeit streiten, angebracht. Außerdem wird Reis gemäß aktueller HSV Transfergerüchte von der halben Bundesliga gejagt. Neben dem 1. FC Union wird ansonsten nur noch der SC Freiburg namentlich genannt. Der Transferpoker um den umworbenen Achter, dessen Marktwert auf 5 Mio. Euro geschätzt wird, könnte in einem wahren Wettbieten münden.



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