Bildquelle: Harleypaul on Tour (Bild bearbeitet)
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Erst vor wenigen Tagen berichtete Sport-90 über das vermeintliche Interesse des FC Turin an Livan Burcu. Wie die Boulevardzeitung „Bild“ nun auf ihren Seiten berichtet, soll mit dem französischen Klub Racing Straßburg ein weiterer Interessent seine Fühler nach dem Angreifer ausgestreckt haben.
Das Interesse kommt nicht von Ungefähr, da sich Burcu trotz seiner verhältnisweiße geringen Einsatzzeiten in letzter Zeit stark von der Bank kommend zeigte. Seine Leistungen bleiben im europäischen Ausland also nicht unbemerkt. Doch wie plant der 1. FC Union Berlin mit seinem Stürmer?
Nach seinem Wechsel im Sommer 2024 vom SV Sandhausen zu den Köpenickern wurde Livan Burcu bekannterweise direkt an den 1. FC Magdeburg verliehen, wo der deutsch-türkische Angreifer Spielpraxis sammeln und sich weiterentwickeln sollte. Das Vorhaben ging auf und nach 31 Einsätzen in der 2. Liga (3 Tore / 9 Vorlagen), ging er gestärkt zurück zu den Eisernen.
Dort wollte der 21-jährige direkt angreifen, doch eine hartnäckige Sprunggelenksverletzung machte ihm und seinem Verein einen Strich durch die Rechnung. Burcu verpasste die Hälfte der Hinrunde und kam erst am 13. Spieltag zu einem Kurzeinsatz gegen den VfL Wolfsburg (1:3). Danach setzte ihn Steffen Baumgart immer öfter ein, wobei er nur zweimal von Beginn an ran durfte. Als Joker brachte der Stürmer jedoch viel Schwung ins Spiel und setzte durchaus Akzente.
Vollumfänglich zufrieden dürfte Livan Burcu mit seinen Einsatzzeiten dennoch nicht sein. Kein Wunder, denn der ehemalige türkische U21-Nationalspieler gilt als ehrgeizig und so sehnt er sich nach wesentlich mehr Spielanteilen. Die FCU-Verantwortlichen halten große Stücke auf ihn und hoffen, dass er zu einer tragenden Stütze der Mannschaft werden kann.
Doch genau dafür benötigt es Einsätze. Spielminuten, die ihm eventuell ein anderer Verein zusichern kann? Der FC Turin soll sich bereits nach Burcu erkundigt haben und nun tauchen weitere Union Berlin Transfergerüchte auf, die ihn mit Racing Straßburg aus der französischen Ligue 1 in Verbindung bringen.
Unbekannt ist indes, wie stark das Interesse der Straßburger Verantwortlichen tatsächlich ist. Dazu geben die Meldungen nicht viel her. Fakt ist, dass es einen Markt für Livan Burcu gibt und er sich sicherlich auch Gedanken um seine nähere Zukunft macht. Hierbei werden Parallelen zu Jamie Leweling, der sich bei Union Berlin in einer sehr ähnlichen Situation befand.
Wie es ausging, wissen die Köpenicker nur zu gut. Eigentlich müsste der Verein ein ähnliches Szenario vermeiden, da Burcu durchaus die Qualitäten hat, sich dauerhaft in der Bundesliga durchzusetzen. Im anstehenden Sommer wird man sehen, wie es mit beiden Parteien weitergehen wird. An Interessenten wird es nicht mangeln.
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