Transfergerüchte: FC Schalke 04 nimmt US-Youngster ins Visier

FC Schalke 04 mit Interesse an Otasowie

Bildquelle: Erbsensuppe [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons (Bild bearbeitet)

In wenigen Wochen öffnet der Transfermarkt und beim FC Schalke 04 scheint man sich schon frühzeitig positionieren zu wollen. Die Knappen tauchen in den Transfergerüchten rund um einen US-Amerikaner auf, der seit dem Sommer in England sein Geld verdient. Die britische „Sun“ berichtet über das vermeintliche Interesse an Owen Otasowie, der in seiner jungen Karriere allerdings noch kein Spiel für die Profis bestritt.

Der 18-jährige durchlief dabei die U18 der Wolverhampton Wanderers und ist nun seit wenigen Monaten bei der U23 des Klubs aus der englischen Premier League mit dabei. Auf seinen ersten Profieinsatz wartet Otasowie noch, allerdings hat er gute Chancen, demnächst für die Wolves aufzulaufen.

Owen Otasowie im Blickfeld von Schalke, Paris, Arsenal und Liverpool

Wie das britische Boulevardblatt berichtet, soll der FC Schalke 04, insbesondere Trainer David Wagner, Interesse am defensiven Mittelfeldspieler bekundet haben. Owen Otasowie wäre aber nicht nur einer für die Sechs, sondern auch jemand für die Abwehrzentrale. Er kann also in der Innenverteidigung auflaufen. In dieser Spielzeit hat er dies für die U23 der Wolves bereits unter Beweis gestellt.

Die Schalke 04 Transfergerüchte dürften recht interessant sein, gerade weil auch andere europäische Topklubs am Youngster Interesse zeigen. So nennt das Blatt nicht nur den FC Liverpool als möglichen Abnehmer, sondern auch Arsenal London und Paris St. Germain sollen ebenfalls ihre Fühler nach Otasowie ausgestreckt haben. Dem Bericht zufolge soll der FC Schalke 04 gute Chancen auf einen Transfer des jungen US-Amis haben.

Schalke 04 mit guten Chancen

Der 18-jährige wäre zudem im kommenden Sommer ablösefrei zu haben. Lediglich ein Wechsel im Inland wäre mit Kosten verbunden. Gut für Königsblau, die auf diese Weise Geld einsparen könnten. Owen Otasowie wäre nach Weston McKennie der nächste US-Amerikaner, der bei den Knappen dann spielen würde.

Nicht zu vergessen Trainer David Wagner, der zwar in Frankfurt am Main geboren wurde, aber ebenfalls US-Amerikaner ist. Bei Owen Otasowie ist der Fall ein wenig anders gelagert, auch wenn er US-Bürger ist, so könnte der Abwehrspezialist sowohl für die englische als auch für die US-Nationalmannschaft auflaufen. Für welches Land er am Ende antritt, hat das junge Talent noch nicht entschieden.


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