
Bildquelle: Silesia711 CC BY-SA 4.0 [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons (Bild bearbeitet)
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Wie aktuelle FC Augsburg Transfergerüchte vermelden, bekunden die abstiegsbedrohten Fuggerstädter Interesse an Danny da Costa. Der Rechtsverteidiger ist bei Eintracht Frankfurt mal wieder aufs Abstellgleis geraten. Ein Wechsel zum Ligarivalen in der kommenden Transferperiode im Winter liegt im Bereich des Möglichen.
Der FC Augsburg plant, sich im Winter für den Abstiegskampf in der Bundesliga zu verstärken. Dabei will sich der Tabellen-16. offenbar bei Eintracht Frankfurt bedienen. Danny da Costa ist laut „Augsburger Allgemeine“ ein Kandidat beim FCA. In Augsburg hat Trainer Markus Weinzierl zwar mit Raphael Framberger und Robert Gumny zwei Rechtsverteidiger in Kader.
Allerdings sind beide Defensivkräfte in ihren Leistungen sehr wechselhaft. Darüber hinaus fungiert Gumny mitunter als Innenverteidiger, sodass ein neuer Mann für die rechte Abwehrseite im Januar in die WWK Arena geholt werden soll. Und so richten sich die Blicke der FCA-Verantwortlichen Richtung Mainmetropole.
Bei Eintracht Frankfurt ist Danny da Costa in den letzten Wochen gänzlich ins Abseits geraten. Kam der 28-Jährige zum Saisonstart unter Oliver Glasner noch regelmäßig zum Einsatz, wurde er in den letzten vier Ligaspielen vom neuen SGE-Coach überhaupt nicht mehr berücksichtigt und schmorte auf der Tribüne. So stehen nach elf Ligaspielen lediglich fünf Einsätze zu Buche, wobei da Costa nur zweimal in der ersten Elf stand.
Befeuert werden die Bundesliga Transfergerüchte um Danny da Costa von einem Bericht der „Sport Bild“, wonach der offensivstarke Rechtsverteidiger bei den Hessen zu einem Quintett gehört, dass die Eintracht im winterlichen Transfermarkt verlassen darf. Zumal auch die vertragliche Situation des 1,87 Meter großen Rechtsfuß‘ für einen baldigen Abschied aus Frankfurt sprechen.
Denn das Arbeitspapier von Danny da Costa ist nur noch bis zum Saisonende gültig. Ein Verkauf im Januar wäre für Eintracht Frankfurt somit die letzte Gelegenheit, für den aussortierten Verteidiger eine Ablöse zu kassieren. Diese dürfte weit unter Marktwert liegen, der aktuell mit 4 Millionen Euro beziffert wird. Ein FC Augsburg Transfer auf Leihbasis von da Costa ist angesichts des auslaufenden Kontrakts nicht möglich.
Dass Danny da Costa den abstiegsbedrohten Augsburgern im Abstiegskampf helfen kann, zeigte die Rückrunde der Vorsaison. In dieser wurde der Deutsche mit angolanischen Wurzeln von Frankfurt, wo er zuvor keine Rolle spielte, an den 1. FSV Mainz 05 ausgeliehen. Bei den Nullfünfern trumpfte da Costa regelrecht auf und war einer der Leistungsträger einer denkwürdigen Aufholjagd der Nullfünfer.
Der FSV Mainz hätte den Außenbahnspieler gerne fest verpflichtet, jedoch legte Eintracht Frankfurt sein Veto ein und hoffte, dass da Costa auch im Deutsche Bank Park an seine bärenstarke Form anknüpfen würde. Nun bahnt sich erneut ein Winter-Wechsel von Danny da Costa an. Wenngleich abzuwarten ist, ob die Eintracht gewillt ist, mit dem FC Augsburg einen direkten Konkurrenten im Tabellenkeller zu stärken.
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