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Sportjournalist Günter Klein geht auf seine Union-Diffamierungen ein

Günter Klein nimmt Stellung zu Vorwürfen

Bildquelle: Harleypaul on Tour [], (Bild bearbeitet)

Nachdem wir von Sport-90 gestern über die üblen Diffamierungen des Sportjournalisten Günter Klein (Chefreporter Münchner Merkur) gegenüber dem 1. FC Union Berlin und gegenüber dessen Spieler Dominique Heintz berichteten, erreichten uns in der Summe vier E-Mails des besagten Journalisten. Seinem Wunsch, unseren gestrigen Artikel mit seinen Ausführungen anzureichern, kommen wir heute nach.

Wir haben bis dato auf keine seiner E-Mails geantwortet und holen dies in gewisser Weise in diesem Artikel nach. Der Grund unserer ausbleibenden Reaktion liegt darin begründet, dass die uns vorgetragenen Inhalte größtenteils ohne Zusammenhang seitens Herrn Klein erfolgten.

Klein nimmt Stellung zum vorgeworfenen Alkoholproblem

In chronologischer Abfolge gehen wir seinen Ausführungen heute nach! In der ersten E-Mail an Sport-90 berichtete der Sportjournalist Günter Klein über eine E-Mail, die ihm ein angeblicher Union-Fan zukommen ließ. Hierbei machte sich der „Fan“ etwas Luft, indem er Herrn Klein mitteilte, er habe seine „widerlichen Kommentare zur Kenntnis genommen“.

Zugleich unterstellte man Herrn Klein ein Alkoholproblem, welches der Chefreporter Sport des Münchner Merkur wie folgt entgegnete: „PS: Der Alkoholiker Klein hat seinen letzten von wenigen Tropfen Alkohol in seinem Leben bei der EM 2000 in Charleroi vor dem Spiel Deutschland – England getrunken, weil er an den englischen Fans gesehen hat, was Alkohol aus Menschen macht.“

Datenschutz wird von Günter Klein missachtet

Gleichzeitig wurde Herrn Klein mitgeteilt, dass „Köpenick nichts vergessen wird“, wobei ihm auch deutlich gemacht wurde, dass dies keine Drohung sei. Befremdlich am ganzen Sachverhalt ist jedoch, dass Herr Klein sich eher für sein angebliches Alkoholproblem rechtfertigte, statt sich mit seinem betriebenen Bodyshaming in Richtung des Spielers Dominique Heintz sowie der Pauschalisierung, der 1. FC Union Berlin sei ein „Schwurbler-Verein“, zu beschäftigen.

Statt einen Schritt zurückzugehen, wird die E-Mail des angeblichen Union-Fans nebst seiner E-Mailadresse, an uns herausgegeben. Dieses Vorgehen dürfte sehr fragwürdig sein, denn auch eine E-Mailadresse gehört zu den personenbezogenen Daten, die laut DSGVO nicht ohne Einwilligung des Absenders an Dritte weitergereicht werden dürfen. Dieser Umstand müsste Herrn Klein wohlbekannt sein. Wir erhielten angesprochene E-Mail von der Dienstadresse des Herrn Günter Klein, also direkt vom Münchner Merkur.

Sportjournalist veröffentlicht fremde E-Mails

Damit war es jedoch nicht erledigt, denn Herr Klein wurde nicht müde, eben jene E-Mail als Foto auf seinem Twitter-Account öffentlich zu posten. Dieses Verhalten wiederholte Herr Klein mit einer weiteren E-Mail eines anderen angeblichen Union-Fans auf Twitter. Drohungen in welcher Form auch immer sind ein absolutes No-Go und dazu gibt es unsererseits keine zwei Meinungen

Das Veröffentlichen von E-Mails nebst der kompletten Emailadresse, ist ebenso nicht zu dulden. Hier wird der Datenschutz eines Journalisten bewusst und mit voller Absicht mit Füßen getreten! An dieser Stelle erging auch seitens Sport-90 ein Hinweis an den Münchner Merkur mit Bitte um Feedback bis zum 15.02.2022, ob dieses Verhalten, jenem des Verlags entspricht.

 

 

Münchner Chefreporter Sport Klein mit zweifelhaften Vergleichen

Lediglich eine Stunde nach der ersten E-Mail des Herrn Klein bemühte sich dieser, eine weitere Nachricht an Sport-90 zu verschicken. Thema: Wie der Münchner Merkur zum „ehrenwerten Ruf von Union Berlin“ in der Vergangenheit beigetragen hat. Passend dazu, allerdings nur aus Sicht des Sportjournalisten, wurde uns ein Artikel empfohlen, der den Titel „Die Trauer liegt auf dem Platz“ trägt.

Besagter Artikel stammt aus der Feder des Herrn Klein und ist auf dem 23.11.2019 datiert. Hierbei geht es in über 1100 Wörter darum, wie mit dem Tod von Spielern und Funktionären im deutschen Profifußball umgegangen wird. Bezug zum 1. FC Union Berlin? Ein Absatz mit satten 46 Wörtern, die dazu beigetragen haben sollen, den „ehrenwerten Ruf“ von Union Berlin aufzuwerten. Was diese wirren Ablenkungsmanöver jedoch mit seinen Diffamierungen in Richtung des Klubs und in Richtung des Menschen Dominique Heintz eine Rolle spielt, bleibt wohl sein Geheimnis. Ebenso bleibt es sein Geheimnis, warum Sport-90 und unser Portal Eiserne-Unioner.de als Vergleich hinzugezogen wird. An dieser Stelle sei gesagt, dass wir gar kein Interesse an irgendwelchen Genitalvergleichen haben Herr Klein!

Klein bemängelt nicht vorhandene Recherche – handelt gleichermaßen

In der gleichen E-Mail wurde Sport-90 gefragt, wie es wäre, einmal bei Herrn Klein nachzufragen, wie sich die Ereignisse abgespielt haben, die ihn dazu bewogen haben, solch widerliche Tweets abzusondern. Auch wurde uns vorgeworfen, eine „interessante Selbsteinschätzung“ an den Tag zu legen, da wir „keinerlei Kenntnis über den genauen Sachverhalt“ haben.

An dieser Stelle können uns wir nur wiederholen. Uns interessiert es nicht, welche Machtkämpfe Herr Klein im Pressebereich des FC Augsburg mit den Mitarbeitern vom 1. FC Union Berlin ausgefochten hat. Wenn diverse Mitarbeiter der Eisernen Hygieneregeln missachten, so wäre es ein Einfaches gewesen, die entsprechenden Personen auf die Regeln hinzuweisen und ggf. den Sicherheitsdienst herbeizurufen. Uns ging und geht es noch immer darum, dass diffamierende Aussagen zum Klub Union Berlin und vor allem gegen Dominique Heintz, der von Herrn Klein auf sein Äußeres reduziert wurde, getätigt wurden.

Bodyshaming ein absolutes No-Go

Welche Rolle spielt es also für Sport-90, was im Vorfeld im Pressebereich vorgefallen ist? Es gibt dem Sportjournalisten zu keiner Zeit das Recht, sich über den Rundrücken des besagten Spielers öffentlich zu amüsieren, ihn zu verletzen und vor allem bloßzustellen. Wo wir wieder beim Thema Bodyshaming wären. Es ist zutiefst kränkend, wie Sie Herrn Heintz öffentlich angegangen sind. Statt sich zu entschuldigen, sorgt der werte Kollege mit einem weiteren Tweet für Aufsehen, indem er den „Union-Fanatikern“ mitteilte, dass sie ihm den „Buckel“ runterrutschen können.

Wohlbemerkt fand diese Aussage statt, nachdem Herr Klein seinen ersten Tweet gelöscht hatte. Nicht zu vergessen, dass sein witzig gemeinter Tweet erneut auf die Haltungsprobleme des Spielers Heintz abzielten. Wir wünschen uns, dass Herr Klein in Sachen Bodyshaming seitens seines Arbeitgebers sensibilisiert wird und das Mobbing zudem von ihm ernsthaft entschuldigt wird.Aus diesem Anlass weisen wir auf einen interessanten Video-Beitrag der Kollegen vom NDR in Sachen Bodyshaming hin. Dies könnte zur Sensibilisierung des Herrn Klein beitragen!

 

 

Klein zeigt mit Finger auf andere

In seiner dritten E-Mail, welche uns am frühen Abend erreichte, nahm er ungefragt Bezug auf einen Vorfall aus der Saison 2014/15! Hier ging es darum, dass der ehemalige Union-Spieler Sebastian Polter seinen damaligen Gegenspieler Dominique Heintz im Spiel gegen den SC Freiburg als „Buckel Heintz“ beschimpfte.

Der Vorfall wurde bereits öffentlich bestätigt und ist nicht von der Hand zu weisen. Eine Erklärung, weshalb dieses Verhalten auftrat, liefert der Sportjournalist nicht mit, obwohl es für ihn ein Leichtes gewesen wäre. Zur Aufklärung: „Aber das lag daran, dass die Freiburger die ganze Zeit Tony Ujah beleidigt haben“, sagte Polter.“ (Quelle Textilvergehen.de).

Vorfall in Bezug zu Heintz wird relativiert

Nun muss man sich fragen, warum nutzt Herr Günter Klein einen Vorfall, der bereits einige Jahre zurückliegt? Möchte er von seinem eigenen Verhalten ablenken? Relativiert er seine eigenen Aussagen über Dominique Heintz? JA, ganz klar, denn Herr Klein ist nicht dumm. Er ist sich die Wirkung seiner Worte sehr bewusst und daher muss man klar sagen, dass er lieber mit dem Finger auf einen anderen zeigt, statt sich selbst zu hinterfragen, ob sein Mobbing gegenüber dem Spieler, wirklich in Ordnung war.

Charakterlich ist das eine ganz miese Nummer und kaum zu ertragen. Diesen Vorwurf muss sich der werte Kollege gefallen lassen, denn statt, auch Tage nach seinen Entgleisungen, sich in irgendeiner Form zu entschuldigen, wirft er mit hohlen Phrasen um sich, als dass er diese Vorfälle zum Anlass nimmt, um zurückzurudern.

Klein mit mangelhafter Recherchearbeit

In seiner vierten E-Mail entschuldigte sich Herr Klein für seinen Fauxpas, mich als Autor des Artikels fälschlicherweise mit Frau Schneider angesprochen zu haben. Auch hier stellt er sein beschränktes Können in puncto Recherchearbeit unter Beweis. Eine kurze Suche nach dem Autor „Asanka Schneider“ hätte ihn zum Licht der Weisen geführt und er hätte bemerkt, dass er mehrfach die falsche Anrede verwendete.

Nun gut, im Umkehrschluss erwartet er, dass die Gegenseite, also wir von Sport-90 besser oder überhaupt recherchieren sollten. Einen eklatanten Fehler ist ihm bereits in seinem zuvor gelöschten Tweet auf Twitter widerfahren, als er Dominique Heintz mit seinem Pflichtspieldebüt konfrontierte. Nein, auch hier hätte ihn eine simple Recherche zum Stein der Weisen geführt, denn der Union-Neuzugang debütierte gegen die TSG 1899 Hoffenheim für seinen neuen Klub aus Berlins Südosten.

Klein sieht Fehler nicht ein

Fassen wir also zusammen: Herr Günter Klein, seines Zeichens Chefreporter beim Münchner Merkur lässt sich zu widerlichen Tweets hinreißen, die über seinen privaten Account erfolgten, beschimpft einen kompletten Verein und macht sich über einen Spieler mit einer „kuriosen Haltung“ lustig. Einsicht? Fehlanzeige! Es wird heruntergespielt, relativiert und abgelenkt.

Gleichzeitig wird das Datenschutzgesetz missachtet, als er von seiner dienstlichen E-Mailadresse Sport-90 eine E-Mail, die für uns nicht relevant ist, zuspielte. Privates vermischt der Herr Sportjournalist mit seinem Beruf und ist der Meinung, alles richtig gemacht zu haben. Ich kann Sie beruhigen Herr Klein, sie haben bis dato NICHTS verstanden. Weder im Umgang mit Menschen noch im Umgang mit Kollegen! Chapeau zu so einem ignoranten und verletzenden Verhalten.


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