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Sportjournalist Günter Klein bezeichnet den 1. FC Union Berlin als Schwurbelverein

Günter Klein bezeichnet Union Berlin als Schwurblerverein

Bildquelle: Harleypaul on Tour [], (Bild bearbeitet)

Der 21. Spieltag der Bundesliga steht in den Büchern. Doch eine Partie sorgt bis dato noch nach Abpfiff für Gesprächsstoff, den der „Chefreporter Sport“ beim Münchner Merkur zu verantworten hat. Aber der Reihe nach, denn die Twitter-Tweets von Günter Klein sorgten unter den Unionern für Ärger und Unverständnis. Der gebürtige Augsburger machte mit sehr fragwürdigen Tweets am Samstag auf sich aufmerksam.

Mitunter war die Rede davon, Union Berlin wäre ein "Schwurblerverein". Mehrfach wiederholte der Sportjournalist Klein diese Äußerung, über die man nur mit dem Kopf schütteln konnte. Auch Sport-90 konnte nicht glauben, zu welchen Aussagen sich der werte Kollege vom Münchner Merkur hinreißen ließ.

Günter Klein mit fragwürdiger Aussage zu Dominique Heintz

Dabei fing alles noch recht harmlos an, auch wenn der erste Tweet in Richtung Dominique Heintz, der im Winter vom SC Freiburg an die Alte Försterei wechselte, etwas unglücklich gewählt wurde. Im genauen Wortlaut schrieb Günter Klein: „Dominique Heintz buckelt heute erstmals für Union Berlin.“ Der Begriff „buckeln“ störte dann doch einige Unioner! Gut, haben wir alle umsonst, nicht weiter wild.

Klein sah sich jedoch gezwungen, seinen abgesetzten Tweet zu löschen, da er wohl von einigen missverstanden wurde. Sein Statement dazu: „Da mein Tweet zu Dominique Heintz von einigen bewusst missverstanden wird, habe ich ihn gelöscht. Und jetzt mögen mir die Union-Fanatiker auf gut Bayerisch den Buckel runterrutschen.

„Union-Fanatiker können ihm den Buckel runterrutschen“

Ist das also der Jargon, der beim Münchner Merkur in Form seines Sportjournalisten Günter Klein vorherrscht? Müsste sich ein Reporter, der für eine lokale Zeitung normalerweise über ein Bundesligaspiel berichtet, sich dann noch bei Twitter äußert, nicht auf eine adäquate Wortwahl beschränken?

Die Rede ist von „Union-Fanatiker“, die ihm den „Buckel runterrutschen“ können. Das ist also der Stil, den Herr Günter Klein als Sportjournalist fährt, wenn sogenannte „Union-Fanatiker“ ihre Meinung wiedergeben? Interessante Reaktion, bei der man zum ersten Mal mit dem Kopfschütteln beginnt. Am Rande sei erwähnt, dass Heintz gegen den FCA nicht sein Pflichtspiel-Debüt für die Eisernen feierte, denn der Neuzugang des SC Freiburg absolvierte bereits am 19. Spieltag gegen die TSG Hoffenheim sein Debüt für die Köpenicker. Setzen 6 Herr Klein!

Klein stempelt Union Berlin als „Schwurblerverein“ ab

Dieser journalistische Fehltritt sollte am vergangenen Samstag nicht der Letzte gewesen sein, denn Günter Klein versteht es, mit heißer Feder für weitere Eklats zu sorgen. Nur kurze Zeit später folgte folgender Tweet: „Pressemitarbeiterin von Schwurbel-Union Berlin kommt zu mir an den Platz und sagt, ich würde meinen journalistischen Auftrag verfehlen. Schön, dass sie ihn als PR-Frau kennt. Aber wenigstens hat sie die Maske aufgesetzt.

 

 

Wir von Sport-90 kennen die Hintergründe nicht und haben keinerlei Kenntnis über den genauen Sachverhalt. Spielt allerdings auch kaum eine Rolle, denn so wie Herr Klein seine Meinung über Twitter in die Welt herausposaunt, so wird auch besagte „Pressemitarbeiterin“ ebenfalls ihre Meinung kundgetan haben. Wie der werte Herr Kollege Klein zur Meinung gelangt, der 1. FC Union Berlin wäre ein „Schwurbler-Verein“ entzieht sich jeder Logik.

Geistige Aussetzer auf Twitter gingen weiter

Günter Klein wurde jedoch nicht müde, die Eisernen in einem weiteren Tweet als „Schwurbelverein“ zu bezeichnen. So folgte kurz nach seiner letzten Twitter-Nachricht folgende Aussage: „Alle im Augsburger Stadion halten sich an die auch am Sitzplatz gültige Maskenpflicht. Für die Presseabteilung des Schwurbelvereins Union Berlin gilt sie aber nicht.

Bei solchen Aussagen muss man sich als neutraler Leser fragen, ob bei Herrn Klein der Name Programm ist oder er einfach nur ein sogenannter „dilettantischer Schmierfink“ sei, der sich zu wichtig nimmt? An Orten, wo die Maskenpflicht gilt, aber nicht eingehalten wird, reicht es sicherlich aus, die Kollegen darauf hinzuweisen. Sich jedoch auf Twitter mit solchen Aussagen profilieren zu wollen, ist unterste Schublade.

Sportjournalist Klein überschätzt sich maßlos

Angeblich gab es im Pressebereich zwischen Herrn Klein und Union-Vertretern einiges an Diskussionsbedarf, den wir jedoch nicht verifizieren konnten. Selbst wenn dies den Tatsachen entspricht, muss sich Herr Klein die Frage gefallen lassen, wie er dazu kommt, einen kompletten Verein in eine Ecke zu stellen, in die der 1. FC Union Berlin definitiv nicht gehört!

Als gestandener Sportjournalist müsste Herr Günter Klein wesentlich mehr Fingerspitzengefühl besitzen, als er es am Wochenende unter Beweis stellte. Hier waren aus unserer Sicht keine Emotionen im Spiel, sondern Aussetzer, welche seinen Geist betrifft. Diese Aussetzer in der aktuellen Zeit so zu „Papier“ zu bringen, dürfte als sehr fragwürdig erscheinen.

 

 

Ist das der berühmte Qualitätsjournalismus?

Günter Klein setzte seine Tweets über seinen privaten Twitter-Account ab. Jedoch macht es kaum einen Unterschied, wenn er in seinem Profil sein berufliches Standing öffentlich hinterlegt. Auch wenn er privat online ist, so vertritt er noch immer seinen Arbeitgeber. Daher ist es unverständlich, wie fernab der Realität solche krass diffamierenden Aussagen gegenüber eines Vereins getätigt werden können.

Wenn das die Art von Qualitätsjournalismus ist, sagen wir von Sport-90: „Gute Nacht werter Herr Kollege Klein, denn mit dieser Art und Weise haben sie sich an diesem Wochenende ins Abseits geschossen.“ Unbekannt hingegen ist, wie der 1. FC Union Berlin auf die Internet-Auftritte des Herrn Sportjournalisten reagierte.

Wie reagiert Union Berlin?

Sicher sein kann man, dass Günter Klein bei den Eisernen nun auf gut Deutsch „verkackt“ hat, um mal auf Augenhöhe mit Herrn Klein zu kommunizieren. Sein Verhalten, einen Verein zu diffamieren, komplett unter Generalverdacht zu stellen und öffentlich seine Position als „Chefreporter Sport“ des Münchener Merkur auszunutzen, zeigt, welches Geistes Kind er ist.

Solche sogenannten Schreiberlinge haben ebenso eine Vorbildungsfunktion inne, wie jeder Profisportler und Vereinsfunktionär. Diese hat der Sportjournalist mit Füßen getreten. Wir von unserer Seite schämen uns fremd, wenn wir uns anschauen, welche Aussagen getätigt wurden. Man kann nur hoffen, dass er sich in irgendeiner Weise für sein widerliches Fehlverhalten bei seinem Gegenüber entschuldigen wird.

 


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