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Der VfB Stuttgart am Scheideweg: Wird die Saison ruhig oder wieder ein Krimi?

Der VfB Stuttgart am Scheideweg

Bildquelle: Harleypaul on Tour [], (Bild bearbeitet)

Die Bundesliga-Saison 2022/23 wird für einige Mannschaften besonders interessant werden, so auch für den VfB Stuttgart. Die dritte Saison in der Bundesliga wird spannend und zeigen, in welche Richtung die sportliche Entwicklung geht. Denn nach einer überraschenden Platzierung in der ersten Saison nach dem Wiederaufstieg folgte auch schon fast wieder der Abstieg.

Diese sportliche Inkonstante macht Stuttgart natürlich auch zu einem spannenden Verein, um Wetten zu platzieren. Denn der VfB hat in der neuen Saison bereits zwei Favoriten maßgeblich geärgert und sich so möglicherweise auch zu einem Geheimtipp bei solchen Spielen entwickelt.

Defensive Stabilität soll entscheidend sein

Die Führungsspieler beim VfB Stuttgart finden sich erst einmal ganz klar in der Defensive. Denn mit Wataru Endo, Konstantinos Mavropanos und Waldemar Anton soll das Team die nötige Stabilität finden und Halt bekommen. Das könnte dann wichtig sein, wenn sich die Trendkurve abwärts neigt und Stuttgart im letzten Tabellendrittel gefangen sein könnte. Dass es bei den Schwaben in dieser Saison immer wieder zu Leistungsschwankungen kommen wird, zweifeln selbst die treuesten Fans nicht an.

Doch das könnte auch ein Erfolgsrezept des Bundesligisten sein: Erkennen, wo man steht, die Mannschaft jederzeit unterstützen und schlechte Zeiten auch einmal ohne großes Drama, Trainerwechsel oder Platzsturm aussitzen. Die Konstanz könnte primär deswegen fehlen, weil die Mannschaft noch sehr jung ist. Gerade deswegen kann für die Stuttgarter die defensive Stabilität von enormer Bedeutung sein.

Abgänge von Kalajdzic und Mangala

Durch die Abgänge von Sasa Kalajdzic und Orel Mangala musste der VfB in der Sommerpause gleich zwei Spieler gehen lassen, die vom Marktwert her zu den Besten bei den Stuttgartern gezählt haben. Insbesondere Youngster Kalajdzic hätte in dieser Bundesliga-Saison ein entscheidender Faktor dafür sein können, dass es für den VfB in Richtung Tabellenmitte anstatt in den Tabellenkeller geht.

Natürlich hinterlässt auch Mangala ein nicht wegzudenkende Lücke. Seine insgesamt 82 Startelfeinsätze zeigen, dass er ein integriertes Mitglied der Mannschaft war und in der neuen Saison der Bundesliga durchaus fehlen könnte.

Die neue Bundesliga-Ära als Referenz

Dass der VfB Stuttgart sowohl Mittelfeld als auch Keller kann, hat man bereits in den ersten zwei Jahren bewiesen, die man nach dem Abstieg in die 2. Bundesliga nun wieder ganz oben mit von der Partie ist. Denn direkt nach dem Aufstieg gelang den Stuttgartern der sensationelle 9. Platz. Das ist in der deutschen Bundesliga für einen Aufsteiger alles andere als selbstverständlich. Doch in der Vorsaison war es dann durchaus eine Zitterpartie.

Denn gerade noch so konnte man in Stuttgart mit Rang 15 einem erneuten Abstieg von der Schippe springen. Zwischen Rang 9 in der ersten Saison nach dem Wiederaufstieg und Rang 15 im letzten Jahr dürften dann auch die sportlichen Ansprüche und das Ziel des gesamten Vereins und dessen Umfeld sein. Klar ist, dass man mit dem Abstieg eigentlich nichts zu tun haben möchten. Denn natürlich ist, wie bei jedem anderen Bundesligisten auch, der Klassenerhalt das minimale Ziel.

 

 

Dass der VfB siegen kann, wenn es darauf ankommt, hat der Endspurt im letzten Jahr gezeigt. Es war fast schon ein Kraftakt und der Klassenerhalt somit mehr als verdient. Mit nur zwei Niederlagen aus den letzten 10 Saisonspielen hat der VfB gezeigt, dass man da ist, wenn es darauf ankommt und die Spieler auch mit schwierigen Situationen gut umgehen können, ohne die Nerven zu verlieren.

Ein junger Kader und zahlreiche Talente

Stuttgart ist gespickt von jungen Wilden, die mit großem Können veranlagt sind und nun entsprechend vom Verein geformt werden müssen: Das zeigt auch immer wieder das Durchschnittsalter der Startelf von Trainer Pellegrino Matarazzo, es pendelt oftmals zwischen 24 und 25 Jahren.

Bereits in der Vorbereitung hatten zwei junge Spieler auf sich aufmerksam gemacht. Naouirou Ahamada sorgte im Mittelfeld für Spielstärke und Darko Churlinov war in der Offensive besonders spannend zu beobachten. Besonders ärgerlich war dann natürlich wieder der direkte Abgang von Darko Churlinov. Denn dieser wechselte als dritter Spieler des VfB Stuttgart nach England.

Was dem VfB fehlen könnte

Stuttgart war in der vergangenen Saison vom Verletzungspech geplagt. Zahlreiche Leistungsträger vielen teils langfristig aus. Dies ist natürlich auch ein Grund dafür, dass man an die Leistungen der ersten Bundesliga-Saison seit dem Wiederaufstieg nicht anknüpfen konnte. Wichtig wird sein, dass der VfB Stuttgart möglichst ohne Spielerausfälle durch die Saison kommt. Auf Pech kann dann eigentlich auch nur noch das Glück folgen.

Spannend ist auch die Defensivstatistik zu betrachten: 59 Gegentore in 34 Spielen haben doch einige Mängel aufgezeigt. Zwar haben Hoffenheim und Mönchengladbach noch mehr Gegentore bekommen und deutlich weiter oben in der Tabelle rangiert. Beim VfB hat dann aber auch noch ein Torjäger gefehlt. Einzig Kalajdzic hat mit 6 Toren in 15 Spielen gezeigt, dass er für Treffer sorgen kann und wird. Da dieser nun zu den Wolverhampton Wanderers gewechselt ist, stellt sich natürlich schnell die Frage nach einem passenden Ersatz. Der Saisonauftakt hat gezeigt, dass viel Potenzial da ist, der letzte Schritt aber oftmals noch fehlt. Doch die Remis gegen den FC Bayern und RB Leipzig werden dem VfB in allen Fällen Bestätigung liefern und für das nötige Selbstvertrauen sorgen.

Wer wurde neu verpflichtet?

Die Fußball-News hatten es in sich: Konstantinos Mavropanos konnte nach seiner Leihe fix vom FC Arsenal verpflichtet werden. Der Grieche wird als Stammspieler in der Innenverteidigung auf den Platz gehen und soll die Lücken in der Defensive schließen. Aufgrund der geringen Ablöse könnte man hier auch fast schon von einem Coup sprechen. Mit Josha Vagnoman kam ein weiterer Defensivmann, der nicht nur Qualität, sondern auch noch viel Potenzial mit sich bringt. Auch der ehemalige Dortmunder Dan-Axel Zagadou soll hinten alles dichtmachen.

Für Kalajdzic wurde versucht, einen passenden Ersatz zu finden. Einerseits wechselte Luca Pfeiffer zum VfB: Dieser stand eigentlich beim FC Midtjylland unter Vertrag, war aber aufgrund einer Leihe in der 2. Bundesliga bei Darmstadt 98 tätig. 17 Toren in 32 Ligaspielen und ein Tor im DFB-Pokal haben dafür gesorgt, dass Pfeiffer zu einer heißen Aktie für die Schwaben wurde. Als weiterer Angreifer wurde Juan José Perea von PAS Giannina verpflichtet. Der bisher in Griechenland tätige Kolumbianer wird in der Saison 2022/23 aber wohl eher nur als Backup auflaufen. Es bleibt abzuwarten, wie die Saison sich entwickelt. Eines ist sicher: Langeweile wird bei der Mannschaft und den Fans definitiv nicht aufkommen.


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