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Transfergerüchte: BVB heiß auf Origi - Manchester bietet 50 Millionen für Cuadrado

Cuadrado zu Manchester United? BVB will Origi

Bildquelle: By Danilo Borges/copa2014.gov.br [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons (Bild bearbeitet)

Mit Belgien erlebte Divock Origi ein tolles Kapitel bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien! Könnte nun ein neues Abenteuer beginnen? Wie der „Daily Mirror“ berichtet, soll der 19-jährige Belgier einen Wechsel nach Deutschland nicht ausschließen.

Der OSC Lille soll auch schon ein erstes Angebot in Höhe von 14 Millionen Euro von Borussia Dortmund erhalten haben. Mit seinen soliden Leistungen bei der WM 2014 spielte sich Origi nicht nur in den Vordergrund, sondern auch in die Notizbücher einiger Scouts.

 

Aber Vorsicht, denn nicht nur der BVB hat ein Auge auf den talentierten Mittelstürmer geworfen, sondern auch der FC Liverpool soll ganz heiß auf den Belgier sein. Entflammt nun ein neuer Transferpoker zwischen den beiden Klubs oder hat sich Divock Origi bereits entschieden?

Borussia Dortmund muss nicht zwingend reagieren, denn mit Adrian Ramos und Ciro Immobile haben sie bereits zwei Stürmer in den Signal Iduna Park locken können. Natürlich können sie den abgewanderten Robert Lewandowski nicht gänzlich ersetzen, aber Jürgen Klopp wird schon das richtige Rezept finden, um beide Spieler zu integrieren.

Mit Divock Origi käme auf jeden Fall ein Spieler nach Dortmund, der in der belgischen Nationalmannschaft Romelu Lukaku aus der Startelf verdrängen konnte. Sollte der Transfer von Origi zu Borussia Dortmund klappen, dann wäre es denkbar, das belgische Talent an den OSC Lille auszuleihen. Dort kann er in aller Ruhe weiterhin Spielpraxis sammeln und ein Jahr darauf sein Glück beim BVB versuchen.

Manchester United will Cuadrado!

Vor Kurzem berichteten wir über das Interesse von Bayern München an Juan Cuadrado. Nun hat sich scheinbar auch Manchester United in den Transferpoker eingeschaltet. Die Kriegskasse der Red Devils ist prall gefüllt und so macht das Gerücht die Runde, dass der Klub aus der englischen Premier League sagenhafte 50 Millionen Euro für den Kolumbianer geboten haben sollen.

Sehr fraglich, ob die Bayern eine solche exorbitante Summe auf den Tisch legen werden. Selbst wenn sie Toni Kroos für kolportierte 25 Millionen Euro an Real Madrid abgeben würden und auch für Mario Mandzukic circa 20 Millionen Euro bekämen, so dürfte es sehr unwahrscheinlich sein, dass der FC Bayern München diesen Ablöse-Wahnsinn mitmachen würde.

In Sachen Toni Kroos könnte nach dem WM-Finale Klarheit herrschen, denn laut verschiedenen Medienberichten zufolge, soll der Transfer von Kroos zu Real Madrid nur noch an ein paar Kleinigkeiten abhängen, die der deutsche Nationalspieler mit den Verantwortlichen von Real Madrid abklären möchte. Ein zweites Angebot der Bayern hat Toni Kroos abgelehnt. Es geht lange nicht mehr um den sportlichen Aspekt, sondern nur noch darum, dass er mehr verdienen möchte.


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