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Grau, grauer, Hertha BSC – Bobic ohne Schattenmann Ben Manga nur 2. Klasse?

Krise bei Hertha BSC

Bildquelle: Frankinho from Berlin [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons (Bild bearbeitet)

Der Baum brennt – Hertha BSC schlittert mit großen Schritten in die 2. Liga! Noch können genügend Punkte für den Klassenerhalt in der Bundesliga eingefahren werden, doch gegen wen soll man noch punkten? Am kommenden Wochenende steht die Partie gegen Borussia Mönchengladbach an. Die Fohlen stecken selbst im Abstiegskampf und werden die Punkte nicht freiwillig herschenken.

Trainer Tayfun Korkut wird nicht müde, immer wieder zu betonen, dass er den Absturz ins Unterhaus der Bundesliga verhindern kann. Die Realität sieht anders. Einst faselte Jürgen Klinsmann und Investor Lars Windhorst vom „Big City Club“. Ein Begriff, den man in Charlottenburg nicht mehr hören kann.

Bobic ohne Ben Manga nur 2. Klasse?

Mit großen Zielen stieg Lars Windhorst 2019 bei Hertha BSC ein. Mittlerweile bezeichnet er sein Invest als einen seiner „größten Fehler“. Diese Aussage kam bei Fredi Bobic freilich nicht gut an. Gießt es doch noch mehr Öl ins Feuer, statt für einen ruhigen Background zu sorgen. Dabei ist es Fredi Bobic, der bei Hertha BSC immer deutlicher scheitert.

Mit reichlich Vorschusslorbeeren kam er von Eintracht Frankfurt an die Spree! Mit im Gepäck hatte er ein paar Vertraute aus Frankfurter Zeiten. Den wohl wichtigsten Mann vom Main konnte er nicht zu einem Wechsel zu Hertha BSC überzeugen: Ben Manga!

Ben Manga bei Frankfurt der Mann für die Transfers

Der 48-jährige ist nicht allen Fußballfans ein Begriff und doch war er es, der in den letzten Jahren für den Erfolg der Frankfurter Eintracht maßgeblich verantwortlich war. So zeigte er Auge im Scouting, erkannte Talente, brachte einiges an Fantasie mit und sorgte dafür, dass Spieler wie Luka Jovic, Ante Rebic, Sebastien Haller oder auch Omar Mascarell sowie Jesus Vallejo an den Main wechselten.

Dank seiner Kontakte und seinem Knowhow konnte er auch die SGE-Bosse von Evan N´Dicka, Rafael Borré und Tuta überzeugen. Selbstverständlich gab es auch Flops, allerdings konnte man den Höhenflug von Eintracht Frankfurt mit den neuen Stars starten und fortsetzen.

Fredi Bobic krempelte Herthas Kader um

Hertha BSC hat bei der Verpflichtung von Fredi Bobic die Geschichte nicht bis zum Ende durchdacht. Ben Manga hat man schlichtweg nicht auf dem Schirm oder erst gar keine Chance gehabt. Bobic hingegen krempelte den Kader um und verkaufte bzw. verlieh einige Spieler. Darunter bekannterweise Matheus Cunha, der immerhin für 26 Millionen Euro zu Atlético Madrid in die spanische La Liga wechselte.

 

 

Jhon Córdoba wechselte für 20 Millionen Euro zu FK Krasnodar, Luca Netz schloss sich für läppische 2 Millionen Euro ausgerechnet dem kommenden Spieltagsgegner Borussia Mönchengladbach an, wo er regelmäßig zum Einsatz kommt. Über Piatek, Lukebakio, Dilrosun, Zeefuik und Co braucht man erst gar nicht zu sprechen. Die Millioneneinnahmen durch den Verkauf von Córdoba sind zudem durch den Angriffskrieg Russlands nicht gesichert. Ratenzahlungen hat man vereinbart, nur liegt die russiche Wirtschaft am Boden. Die Wirtschaft kollabiert! Fraglich, ob Hertha BSC überhaupt noch Geld für Córdoba sehen wird.

Transferpolitik sehr fragwürdig

Die Transferpolitik von Hertha BSC und in diesem Fall auch von Fredi Bobic ist seit Jahren ein Kernproblem des Vereins. Es fehlt an fähigen Scouts, die Charaktere, die so wichtig für das Mannschaftsgefüge sind, korrekt einzuschätzen. Teils wurden satte Spieler geholt, die teure Gehälter bekamen bzw. noch immer bekommen. Bobic selbst profitierte bei Eintracht Frankfurt von den Fähigkeiten Ben Mangas.

Ohne seinen Baumeister des Erfolgs, wäre Bobic wohl in der Mainmetropole gescheitert. Dieses Scheitern spürt der Hertha-Manager nun in Berlin. Das Problem ist nicht neu, denn auch wenn der Kader (mal) wieder falsch zusammengestellt wurde, so dürfte man annehmen, dass die Spieler wissen, wie die Bundesliga funktioniert.

Zu viele Egos – Falsche Kaderplanung bei Hertha BSC

Ein nicht unwesentlicher Teil der Verantwortung liegt also auch bei den Spielern selbst. Es wäre zu einfach, alles auf Bobic und Korkut abzuwälzen. Fakt ist jedoch, dass beide genannten Personen für die Kaderzusammenstellung verantwortlich sind. Bobic schaffte es nicht, Spieler zu verpflichten, die zu einem Team zusammenwachsen können. Die Folge: zu viele Egos auf dem Platz, deren Leistung mit dem Relegationsplatz widergespiegelt wird.

Anders als in Frankfurt muss Fredi Bobic in Charlottenburg seinen Kader „alleine“ zusammenstellen. Der Erfolg bleibt aus und genau diesen hatte man sich mit dem Einstieg von Lars Windhorst erhofft. 374 Millionen Euro brachte Windhorst mit seinem Unternehmen in den Verein. Das Geld ist im Grunde genommen weg! Schuldenabbau, Corona, teure Spieler – all diese Komponenten sorgten dafür, dass auf gut Deutsch die Kohle nicht mehr vorhanden ist.

„Wir haben keine Mannschaft!“

Aus Sicht der Hertha-Bosse hat man kürzlich unlängst zugegeben, dass man zwar Spieler im Kader hat, diese aber keine Mannschaft darstellt. Harte Worte, die allerdings korrekt sind! Die Kompetenzen von Fredi Bobic müssen hinterfragt werden, denn neben der Kaderplanung war er es, der Tayfun Korkut aus der Versenkung holte.

Der 47-jährige Trainer war vor seinem Engagement bei Hauptstadtklub fast vier Jahre ohne Trainerjob unterwegs. Die letzte Station hieß VfB Stuttgart! Nach 22 Partien auf der Bank der Schwaben war Schluss. Bobic muss sich die Frage gefallen lassen, weshalb er einen Trainer verpflichtet, der seit fast vier Jahren nicht mehr auf der Trainerbank saß?

Hertha BSC untrainierbar? - Wunschtrainer kommen nicht

Die Antwort ist relativ einfach, auch wenn vor allem Hertha-Fans es nicht schmecken dürfte: Hertha BSC ist eine graue Maus! Das Team gilt seit Jahren als untrainierbar. Die Aussichten auf Erfolg sind relativ gering. Kaum ein Trainer möchte sich in das Wespennest Hertha BSC wiederfinden. So ist es auch kein Wunder, dass Ralf Rangnick den Trainerjob vor einiger Zeit ablehnte.

 

 

Unter Michael Preetz wollte er nicht arbeiten, auch wenn er das „Projekt“ Hertha BSC durchaus als spannende Aufgabe empfand. Wunschtrainer Roger Schmidt wird ebenfalls nicht Trainer der Alten Dame, auch wenn er am Ende der Saison seinen aktuellen Klub PSV Eindhoven verlassen wird. Welche Alternativen hätte der Klub also zur Auswahl? Die Liste derer, die sich überhaupt für den Trainerjob interessieren, dürfte kurz sein.

Tayfun Korkut die „ärmste Sau“

Kein Wunder, denn bei Hertha BSC gibt es keinen genauen Plan, mit dem man auf lange Sicht erfolgreich sein kann. Dazu kommt noch mit Werner Gegenbauer, der über Jahre Klüngeleien mit Michael Preetz förderte und weiterhin an seinem Chefsessel klebt! Ein Abschied von Gegenbauer ist nicht abzusehen und macht die Sache nicht unbedingt einfacher.

Tayfun Korkut könnte man als „ärmste Sau“ von Hertha BSC bezeichnen, denn er kam, als alles bereits fast schon zu spät war. Er musste einen Kader übernehmen, der nicht nach seinen Vorstellungen konzipiert wurde. Ebenso demotivierend dürfte es auch sein, dass Fredi Bobic mit seinem Spezi aus Stuttgarter Zeiten lediglich bis zum Saisonende plant.

Chance auf Erfolg leichtfertig vertan

Vertrauen drückt sich anders aus! Dass Korkut nicht der richtige Trainer für Hertha BSC ist, wusste man vorher. Ihm dann den Posten bis zum Ende der Spielzeit anzubieten, ist höchst fragwürdig. Gleichzeitig zeigt es auch, dass es eben nicht einfach ist, einen adäquaten Trainer von der Alten Dame zu überzeugen.

Die Auswahl ist also gering und für Hertha BSC bedeutet dies weiterhin, die graue Maus der Bundesliga zu sein. Dabei vergisst man, dass der Klub immer grauer und langweiliger wird. Schuld an der Misere ist Werner Gegenbauer und der ehemalige Manager Michael Preetz, die die einmalige Chance verpassten, mit dem Mega-Invest von Lars Windhorst, den Klub in die Erfolgsspur zu führen.

Fehler wiederholen sich

Mannschaftlich gesehen fehlt seit Jahren ein gewisser Charakter, denn nicht ohne Grund heißt es immer wieder, dass die Truppe nicht trainierbar sei. Regelmäßig werden die Fehler bei der Kaderzusammenstellung durch die jeweiligen Verantwortlichen wiederholt. Lerneffekt? Gleich null! So auch bei Fredi Bobic, der ohne seine rechte Hand Ben Manga in Berlin eben nicht erfolgreich ist.

Bobic fehlt das Auge im Scoutingbereich! Dieses Manko kann nicht ausgeglichen werden. Lieber holt man einen Kevin Prince Boateng, dessen Zenit seit Längerem überschritten ist. Zugleich liefert der Verein immer wieder Beweise, dass Hertha BSC für viele Spieler uninteressant ist. Kein Wunder, denn in zahlreichen Fällen schlitterten die Marktwerte vieler Spieler in den Keller.

Marktwerte sacken immer wieder ab

Nimmt man diese Saison als Beweis, so kann man eine negative Marktwertentwicklung bei mindestens 9 Spielern feststellen. Darunter Namen wie Alexander Schwolow (von 9 Mio.€ auf 5 Mio.€), Niklas Stark (20 Mio.€ / 10 Mio.€), Dedryck Boyata (10 Mio.€ / 5 Mio.€), Maximilian Mittelstädt (14 Mio.€ / 4,5 Mio.€), Marvin Plattenhardt (17 Mio.€ / 3,5 Mio.€), Lukas Klünter (5 Mio.€ / 1,8 Mio.€), Lucas Tousart (20 Mio.€ / 8 Mio.€), Santiago Ascacíbar (10 Mio.€ / 7,5 Mio.€) und beispielsweise bei Myziane Maolida (7 Mio.€ / 4,5 Mio.€).

Dieser Trend geht bereits seit einiger Zeit in die falsche Richtung. Statt die Spieler weiterzuentwickeln, verlieren sie in der Mehrzahl an Wert. Sicherlich gibt es ein paar Spieler, die ihren Marktwert in den letzten Jahren steigern konnten, allerdings gehören sie einem kleinen Kreis an.

Mitarbeiter ätzen gegen Lars Windhorst

Nicht nur die Vernichtung der Marktwerte sorgt für Unmut bei den Fans, sondern eben auch das Machtgehabe in der Führungsetage. Immer wieder äußert sich Investor Lars Windhorst zu seinem „Projekt“. Intern wird der 45-jährige Unternehmer nicht von allen Mitarbeitern geschätzt. Ganz im Gegenteil, wie ein aktueller Bericht zeigt.

 

 

Eigentlich wurde eine Dokumentation über Hertha BSC in Auftrag gegeben, welche ein Volumen von über einer Million Euro anvisiert wurde. Sie sollte den Namen „Welcome to Berlin“ heißen und wird wohl nie zu sehen sein, denn Windhorst persönlich cancelte die Produktion.

Windhorst cancelt Hertha-Doku!

Wie „SportBild“ aktuell berichtet, ist Lars Windhorst mit den bisherigen Ergebnissen nicht einverstanden. Sprecher Andreas Fritzenkötter: „Wir haben das Projekt gestoppt, weil es weder den abgesprochenen Vorstellungen noch professionellen Ansprüchen entsprach. Es war ungeeignet für eine Veröffentlichung. Beispiel: In dem Video-Material äußert sich ein hochrangiges Mitglied der Hertha-Geschäftsleitung vor laufender Kamera in ehrabschneidender und herablassender Weise über Herrn Windhorst als Investor. Für so eine Dokumentation absolut unbrauchbar, wie etliche andere Passagen auch. Am Ende wäre der Bearbeitungsaufwand zu hoch gewesen und hätte zusätzliche Kosten verursacht.“

Die Arbeiten an der Hertha-Doku laufen bereits seit dem Sommer 2020 und finden nun ihr abruptes Ende! Das nächste Kapitel, in dem aufgezeigt wird, wie chaotisch es beim Hauptstadtklub eigentlich zugeht. Es läuft also nicht nur sportlich außerordentlich bescheiden, sondern auch neben dem Platz. Hertha BSC sieht sich einem Abstieg gegenüber. Ein sofortiger Wiederaufstieg ist nicht unbedingt gegeben.

Macht es Hertha BSC dem HSV gleich?

Dem Klub fehlen Kämpfertypen, die in der 2. Liga bestehen können. Kaum ein Spieler kennt den Zweitliga-Alltag. Es müssten neue Spieler her, die bereit sind, sich für Hertha BSC auch in der 2. Bundesliga zu zerreißen. Problem: Der Alten Dame fehlt das Geld! Ebenso ist der Verein für viele Spieler absolut uninteressant.

Zudem muss auch die Trainerfrage im Sommer geklärt werden. Es ist so schon schwer genug, einen kompetenten Trainer zu finden. Erst recht, wenn die Charlottenburger tatsächlich die Klasse nicht halten sollten. Hertha BSC könnte bei einem Abstieg ein ähnliches Schicksal erleiden wie es beim Hamburger SV zu verfolgen ist! Der Verein kämpft seit seinem Abstieg aus der Bundesliga Jahr für Jahr um den Aufstieg, welchen er bis dato stets verpasst hat!


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