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Bundesliga: Fazit nach Umsetzen der Corona-Regeln in den Profiligen

Meinung zum Re-Star der Bundesliga

Bildquelle: Sönke Biehl from Deutschland [CC BY-SA 2.0], via Wikimedia Commons (Bild bearbeitet)

Beim Fußball führte der Ausbruch des Corona-Virus zunächst zu einer Unterbrechung der Saison 2019/2020. Die Partien des 25. Spieltages wurden Anfang März noch ausgetragen und danach stellte die DFL den Spielbetrieb gezwungenermaßen ein. Zum damaligen Zeitpunkt konnten die Verantwortlichen noch nicht abschätzen, ob es eine Fortsetzung der Spielzeit geben würde. Allerdings war es das klare Ziel der DFL, die Saison mit allen Mitteln zu Ende zu bringen.

Das hing nicht zuletzt mit wirtschaftlichen Nöten zusammen, weil zumindest einige Vereine ohne die Einnahmen durch die Fernsehübertragungen in Existenznot geraten wären. Inzwischen hat sich das Blatt bekanntermaßen für den Profifußball gewendet und in beiden Bundesligen wird seit Mitte Mai gespielt. Für Wetten auf Begegnungen in beiden Bundesligen braucht man also nur noch einen geeigneten Buchmacher, den man ganz leicht auf wettbonus360.com finden kann.

Zusätzliche Spielverschiebungen in der 2. Bundesliga

Die Deutsche Fußballliga hat in enger Absprache mit den Vereinen ein Konzept für die Austragung der weiteren Spieltage in dieser Saison erarbeitet. Das umfassende Hygienekonzept muss ziemlich schlüssig gewesen sein und überzeugte unterm Strich auch die Politik. Dadurch erhielten die 1. Bundesliga und die 2. Bundesliga grünes Licht für eine Fortsetzung der Spielzeit. Eine Grundvoraussetzung für diese Erlaubnis war von Anfang an, dass es in den Stadien bis zum Saisonende keine Zuschauer geben wird. Aufgrund der Wichtigkeit der Fernseheinnahmen und weiterer Sponsorengelder haben die Vereine diesen Schritt alle mitgetragen.

In der 2. Bundesliga wurden vor dem eigentlichen Restart genauso wie im Fußballoberhaus engmaschige Tests bei den Spielern und Betreuern vorgenommen. Bei Dynamo Dresden wurden durch diese Testungen einige positive Coronafälle festgestellt, sodass die ersten geplanten Spiele der Dynamos nach hinten verschoben werden mussten. Aus diesem Grund griff Dynamo Dresden erst am vergangenen Mittwoch erstmals wieder in das Geschehen ein. Die Verantwortlichen von Dresden waren über diesen Zustand mit Sicherheit sehr froh.

Allerdings war die Leistung von Dresden beim Aufgalopp in Hannover absolut enttäuschend. Bereits zur Halbzeit lag die Mannschaft von Trainer Markus Kauczinski nach drei Gegentoren aussichtslos mit 0:3 zurück. Im zweiten Durchgang wirkten die Dresdener zwar in der Defensive etwas sattelfester, aber an der deutlichen Niederlage änderte das unterm Strich nichts mehr. Generell dürften die Vereinsbosse der Zweitligisten froh sein, dass Dresden jetzt wieder mit an Bord ist und es in den kommenden Wochen hoffentlich keine weiteren Probleme mehr geben wird.

In der 1. Bundesliga läuft nach dem Restart rund

Die Fortsetzung des Spielbetriebs in der Bundesliga löste nicht auf allen Ebenen Begeisterung aus. Einige Politiker sprachen sich klar gegen eine Fortsetzung aus und in der Bevölkerung war der Zuspruch für die Bundesliga vorsichtig ausgedrückt nicht uneingeschränkt vorhanden. Die Fußballfans waren ebenfalls nicht begeistert darüber, dass es bis zum Saisonende nur Geisterspiele geben wird. Trotz aller Kritik zeigt sich immer mehr, dass die beschlossenen Maßnahmen rund um den Spielbetrieb in der Bundesliga wirken. Inzwischen wurden bereits einige Spieltage absolviert und im Großen und Ganzen lief alles geordnet und reibungslos ab. Befürchtungen, dass die Anhänger sich an den Spieltagen vor den Stadien versammeln könnten, haben sich nicht bestätigt und aus diesem Grund blieben den Bundesligisten aus dieser Richtung Komplikationen erspart.

 

 

Die Bilder aus den Stadien sind weiter ungewohnt, weil keine Zuschauer auf den Tribünen sind und in den Arenen keine typische Fußballstimmung vorhanden ist. Komisch ist weiterhin, wenn man die Ersatzspieler auf der Tribüne mit Schutzmasken sitzen sieht. Auf dem Rasen bietet sich den Fernsehzuschauern dagegen ein weitestgehend normales Bild. Die Spieler müssen auf dem Feld während der Begegnung keine Masken tragen und die Zweikämpfe werden in gewohnter Weise geführt. Das entwickelte Konzept scheint zu greifen und aus heutiger Sicht spricht nichts dagegen, dass die Bundesligen die Saison 2019/2020 unter den festgelegten Bedingungen weiterspielen können. Allerdings ist es wichtig, dass alle Beteiligten die notwendigen Maßnahmen weiter ernst nehmen und sich keine Leichtsinnigkeiten bei den einzelnen Mannschaften einschleichen.

Spielstarke Mannschaften scheinen zu profitieren

Die bisherigen Spiele nach dem Restart liefen weitestgehend reibungslos ab. Die Ergebnisse legen die Vermutung nah, dass die spielstarken Mannschaften besser mit der ungewohnten Situation zurechtkommen. Das ist keine große Überraschung, weil den Teams, die über den Kampf kommen die Unterstützung von den Rängen stärker fehlt.

Bayern München präsentiert sich zum Beispiel als spielstarke Mannschaft bis jetzt in blendender Verfassung und konnte alle Begegnungen recht souverän für sich entscheiden und die Tabellenführung ausbauen. Für kämpferische Teams wie zum Beispiel Paderborn, Mainz und Union Berlin ist die Situation ohne Zuschauer und Emotionen auf den Rängen deutlich schwieriger.


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