
Bildquelle: By Suisse_vs_Argentine_-_Xherdan_Shaqiri.jpg: Ludovic Péronderivative work: Hic et nunc CC BY-SA 3.0 [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons (Bild bearbeitet)
Bildquelle: By Suisse_vs_Argentine_-_Xherdan_Shaqiri.jpg: Ludovic Péronderivative work: Hic et nunc CC BY-SA 3.0 [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons (Bild bearbeitet)
Während die frischgebackenen Weltmeister nach dem Final-Triumph gegen Argentinien drei vollauf verdiente Wochen Urlaub genießen dürfen, ehe der Alltag wieder beginnt, hat der verbliebene Rest des FC Bayern München längst mit der Vorbereitung auf die neue Saison begonnen, in der nicht nur das Double verteidigt, sondern auch in der Champions League wieder nach den Sternen gegriffen werden soll.
Mit den ablösefreien Robert Lewandowski (Borussia Dortmund) und Sebastian Rode (Eintracht Frankfurt) sowie dem für zehn Millionen Euro vom FC Valencia verpflichteten Juan Bernat haben drei Neuzugänge ihren Dienst an der Säbener Straße bereits aufgenommen.
Zu den Neuzugängen werden aber wohl noch weitere Neue kommen. Ein heißer Kandidat ist dabei nach wie vor Torhüter Keylor Navas, der gerade bei der WM 2014 mit Costa Rica für Furore gesorgt hatte und erst im Viertelfinale gestoppt wurde. Zwar ist die Verpflichtung des 27-Jährigen anders als vom Vize-Präsidenten von UD Levante in spanischen Medien vermeldet noch nicht perfekt, doch macht Bayerns Sportvorstand Matthias Sammer kein Geheimnis daraus, dass Interesse an Navas besteht, der die neue Nummer zwei hinter Manuel Neuer beim FC Bayern München werden könnte.
Ein anderer Akteur, der sich bei der WM in den Blickpunkt gespielt hat, ist hingegen kein Thema. Gegenüber dem “Kicker“ dementierte Sammer Meldungen, laut denen die Bayern ein Angebot für den Kolumbianer Juan Cuadrado abgegeben haben sollen. Der Flügelspieler vom AC Florenz wäre in München aktuell auch überzählig, stehen für seine bevorzugte Position auf der rechten offensiven Außenbahn doch mit Arjen Robben, Thomas Müller und Xherdan Shaqiri schon jetzt drei Hochkaräter zur Verfügung.
Und das wird auch so bleiben, wenn während Louis van Gaal keine Chancen haben dürfte, den bis 2017 unter Vertrag stehenden Robben zu seinem neuen Klub Manchester United zu lotsen, hat Sammer im “Kicker“ einem Verkauf von Xherdan Shaqiri eine Absage erteilt.
Der Schweizer Nationalspieler, der unter anderem beim FC Liverpool, beim AS Rom und beim FC Valencia gehandelt wird, ist zwar nachvollziehbarerweise nicht glücklich damit, in der vergangenen Bundesliga-Saison nur zweimal über 90 Minuten gespielt zu haben, doch die Freigabe bekommt er definitiv nicht. "Xherdan ist ein wichtiger Spieler für die Zukunft. Es gibt überhaupt keine Gedankengänge, ihn abzugeben“, so Sammer.
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