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Länderspiel: Deutschland mit Nullnummer in Italien - DFB-Team knackt uralt Rekord

Joachim Löw war mit der Leistung seiner Mannschaft gegen Italien zufrieden

Bildquelle: By Danilo Borges/copa2014.gov.br Licença Creative Commons Atribuição 3.0 Brasil CC BY-SA 3.0 [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons (Bild bearbeitet)

Im letzten Länderspiel des Jahres trennte sich die deutsche Nationalmannschaft im Prestigeduell gegen Italien mit 0:0. Es war eine Nullnummer der besseren Art, wobei vor allem in der DFB-Auswahl einige Stars fehlten und eine bessere B-Elf zum Einsatz kam. Auch wenn die Squadra Azzurra vor heimischer Kulisse im Giuseppe Meazza Stadion unterm Strich ein Chancenplus verzeichnete, zeigte sich Bundestrainer Joachim Löw mit der Leistung seiner Schützlinge zufrieden.

Im Vergleich zum jüngsten 8:0-Kantersieg gegen San Marino in der WM-Qualifikation hatte Löw seine Team im Test gegen Italien erwartungsgemäß durcheinander gewürfelt. Gleich sieben Wechsel wurden in der Startelf gezählt, wobei neben Torwart Leno auch Kimmich, Weigl, Rudy sowie Rückkehrer Goretzka und Debütant Gerhardt neu im Team wahren. Damit machte Löw schon vor dem Anpfiff deutlich, dass das Ergebnis in diesem Spiel eher zweitrangig war. Als Kapitän führt Thomas Müller den Weltmeister auf den Rasen.

Die 48.600 Zuschauer sahen eine recht ausgeglichene erste Halbzeit, mit Vorteilen für Deutschland. Goretzka (12.) verbuchte nach einem Traumpass von Gündogan die erste Chance, fand aber freistehend in Italien-Keeper Buffon seinen Meister. In der 31. Minute war es dann Gündogan selbst, der nach tollem Doppelpass mit Müller Buffon zu einer starken Parade zwang. Es war die beste Gelegenheit für Deutschland. Die DFB-Auswahl übernahm im Verlaufe der ersten 45 Minute, in der beide Teams aber insgesamt die letzte Konsequenz vermissen ließen, mehr und mehr die Kontrolle und musste nur eine brenzlige Situation überstehen, als Immobile aus 13 Metern das Leder über die Latte jagte (25.).

DFB-Team zum 6. Mal in Folge ohne Gegentor - Rekord eingestellt

Nach dem Wechsel übernahm Italien das Zepter gegen eine nun tiefer stehende deutsche Elf, die aber lange Zeit keine gefährlichen Abschlüsse verzeichnen konnten. Deutschland konnte hingegen nur noch selten für Entlastung sorgen, wobei der eingewechselte Volland gleich mit der ersten gelungenen Offensivaktion der Deutschen einnetzte - doch der Treffer wurde wegen knapper Abseitsstellung nicht gegeben (63.).

Durch die vielen Wechsel auf beiden Seiten wurde der Spielfluss gehemmt, wenngleich die Italiener in der Schlussphase auf den Sieg drängten. Doch nach dem Belotti in der 82. Minute am linken Pfosten scheiterte, passierte in der Schlussphase nicht mehr viel. Am Ende muss Deutschland mit dem 0:0 zufrieden sein, zumal man nach einer guten Vorstellung im ersten Durchgang den Faden danach verloren hat. Die DFB-Truppe blieb somit im sechsten Spiel in Folge ohne Gegentor, was zuletzt vor 50 Jahren unter Bundestrainer Helmut Schön gelang.

Löw: „Wichtige Erkenntnisse gewonnen“

Löw zeigte sich nach dem Spiel zufrieden und zog ein positives Fazit: “Wir haben wichtige, gute Erkenntnisse gewonnen. Das war gut für unsere jungen Spieler. Wir können absolut zufrieden sein, auch wenn es nicht immer ganz sicher wirkte in der Abwehr. Taktisch war das insgesamt sehr gut.“

Damit verabschiedet sich die deutsche Nationalmannschaft in die Winterpause. Am 22. März 2017 steigt das nächste Länderspiel, wenn das Freundschaftsspiel gegen England auf dem Programm steht. Vier Tage später geht es in der WM-Qualifikation mit der Auswärtspartie in Aserbaidschan weiter.


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