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Transfergerüchte: FC Schalke vor N'Soki-Deal? Dolberg zum Spottpreis zu Bayer 04?

Schalke buhlt um N´Soki - Dollberg bei Bayer 04 im Gespräch

Bildquelle: Femke Kruize [CC BY-SA 2.0], via Wikimedia Commons (Bild bearbeitet)

Hat der FC Schalke endlich den gesuchten und benötigten Linksverteidiger gefunden? Eine heiße Spur führt nach Paris, wo es Stanley N'Soki den Königsblauen angetan haben soll. Die Chancen auf einen Transfer stehen gut. Wilde Bundesliga Transfergerüchte gibt es auch von Bayer Leverkusen. Demnach hat der Werksklub seine Fühler nach Kasper Dolberg von Ajax Amsterdam ausgestreckt. Der Stürmer sei für eine erstaunlich geringe Ablöse zu haben.

Dass sich der neue S04-Trainer David Wagner einen weiteren Linksverteidiger wünscht, ist bekannt. Denn nachdem die Knappen Hamza Mendyl mitgeteilt haben, nicht mehr mit ihm zu planen, ist Bastian Oczipka die einzig verbleibende Option für hinten links und somit konkurrenzlos. Das könnte sich aber bald ändern. Denn die FC Schalke Transfergerüchte um Stanley N'Soki haben wieder Fahrt aufgenommen.

Schalke mit guten Chancen bei N'Soki

Der 20-Jährige von Paris St. Germain wurde schon Mitte Juni in Gelsenkirchen gehandelt, nun wird der Youngster nach Angaben des monegassischen Radiosenders „RMC Sport“ wieder mit den Königsblauen in Verbindung gebracht. Schalke habe demnach großes Interesse N'Soki aus der französischen Hauptstadt zum Revierklub zu lotsen. Die S04-Verantwortlichen sind vor allem von der Vielseitigkeit des Defensivakteurs angetan, der auch in der Innenverteidigung und defensiven Mittelfeld agieren kann. Der FC Schalke 04 will wohl zeitnah Nägel mit Köpfen machen und habe sich angeblich schon bei PSG als auch beim Spieler selbst nach der Wechselbereitschaft informiert. Augenscheinlich mit positiven Ausgang.

Im Pariser Starensemble sind die Aussichten für N'Soki auf regelmäßige Einsatzzeiten gering. Letzte Saison wurde der französische U21-Nationalspieler mit kongolesischen Wurzeln von PSG-Trainer Thomas Tuchel aber immerhin zwölfmal in der Ligue 1 eingesetzt, jedoch vornehmlich in der Hinrunde. Im Saisonendspurt stand N'Soki beim Serienmeister meist überhaupt nicht im Kader. So auch beim Ligaauftakt am vergangenen Sonntag, den PSG standesgemäß mit 3:0 gegen Nimes Olympique gewonnen hat.

Auch Frankreich-Trio heiß auf PSG-Juwel

Zwar hat der 1,78 Meter große Linksfuß, der aus der PSG-Jugend stammt, seinen Vertrag an der Seine erst im vergangenen September bis 2021 verlängert, dennoch hegt N'Soki aufgrund seines Reservistenstatus' Abschiedsgedanken. Dem Vernehmen nach soll sich das Abwehrjuwel einen Wechsel in die Bundesliga gut vorstellen können. Allerdings ist Schalke nicht der einzige Interessent an N'Soki. In der Transfer Gerüchteküche wird der Abwehrspieler auch beim Frankreich-Trio Olympique Marseille, OSC Lille und Girondins Bordeaux gehandelt.

Zum Schnäppchenpreis ist der hochtalentierte Stanley N'Soki aber nicht zu haben. Sein Marktwert wird auf 8,5 Millionen Euro taxiert. Aber sollte sich für Schalke die Chance auf einen N'Soki Transfer ergeben, ist diese eigentlich zwingend wahrzunehmen.

 

 

Krallt sich Bayer Leverkusen Dolberg zum Spottpreis?

In Dänemark kursieren interessante Bayer Leverkusen Transfergerüchte. Die Rheinländer liebäugeln intensiv mit einer Verpflichtung von Kasper Dolberg von Ajax Amsterdam. Das will zumindest das „Ekstra Bladet“ erfahren haben. Demnach sollen die Niederländer mittlerweile einen Verkauf des Stürmers anstreben und bereit sein, den 21-Jährigen bei einem passenden Angebot die Freigabe zu geben. Von einem üppigen Preisschild kann aber keinesfalls die Rede sein. Lediglich 6 Millionen Euro soll der Champions League-Halbfinalist der Vorsaison für den dänischen Angreifer aufgerufen haben.

Da Ajax in vorderster Front mit Dusan Tadic und Klaas Jan Huntelaar zwei Sturm-Alternativen für Dolberg in der Hinterhand hat, sei ein Verkauf denkbar. Doch das Transfergerücht steht auf wackligen Beinen.

Dolberg Transfergerücht mit dickem Fragezeichen

Zum einen ist das dänische Boulevardblatt nicht unbedingt eine seriöse Quelle. Zum anderen sind Huntelaar mit 36 und Tadic mit 30 Jahren nicht mehr die Jüngsten. Und dass Ajax Amsterdam Dolberg für mickrige 6 Millionen Euro regelrecht verscherbeln will, ruft ebenfalls Zweifel hervor. Zumal der Torjäger noch vertraglich bis 2022 gebunden ist und einen Marktwert von 18 Millionen hat. Ganz zu schweigen vom Entwicklungspotenzial, welches der der 13-malige Nationalspieler noch mit sich bringt.

In der abgelaufenen Spielzeit gehörte Dolberg zum erweiterten Stammpersonal und verbuchte wettbewerbsübergreifend 39 Pflichtspiele, in denen ihm zwölf Tore und sechs Vorlagen glückten. Allerdings ist der Rechtsfuß keine Stammkraft, sondern pendelt immer wieder zwischen Bank und Startelf. So stand er letzte Saison nur in 20 der 39 Partien in der Anfangsformation.

Sollte Bayer Leverkusen den Blondschopf wirklich für die mickrige Summe an Land ziehen können, muss die Werkself zuschlagen. Ungeachtet der Tatsache, dass die Rheinländer mit Kevin Volland und Lucas Alario über zwei sehr fähige Mittelstürmer verfügen und sich der Bedarf an zusätzlichem Offensivpersonal in Grenzen hält. Aber die Spekulation um Dolberg und Bayer Leverkusen sind allen voran wegen der kolportierten Amsterdamer Forderung mit einem dicken Fragezeichen zu versehen.


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