Transfergerüchte: FC Bayern mit Leroy Sané im Gespräch – BVB buhlt um Jabá

BVB buhlt um Jabá - Bayern München startet Gespräche mit Sané

Bildquelle: Ardfern [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons (Bild bearbeitet)

Neue Transfermarkt Bundesliga Gerüchte um den FC Bayern München. Erst machten die Münchener den Transfer mit Benjamin Pavard klar, dann brachte man den Mega-Deal mit Lucas Hernández für 80 Millionen Euro unter Dach und Fach. Nun könnte ein weiteres Geschäft den Transferrekord um Hernández pulverisieren, denn laut englischen Medienberichten zufolge soll der deutsche Rekordmeister an einem Transfer von Leroy Sané interessiert sein.

Der Ex-Schalker wechselte erst im Sommer 2016 für 50 Millionen Euro von Königsblau zu Manchester City in die englische Premier League. Dort hat sich der 23-jährige bestens entwickelt. Damals verpassten die FCB-Bosse den Transfer an die Säbener Straße, was wiederum nun zu einem sehr teuren Geschäft werden könnte.

Kommt Sané im zweiten Anlauf nach München?

Bekannt ist, dass Leroy Sané seinen Vertrag bisher nicht vorläufig bei den Citizens verlängert hat, obwohl der englische Meister sein Arbeitspapier, welches bis zum Sommer 2021 datiert ist, gerne vorzeitig verlängern würde. Grätscht der FC Bayern den Engländern nun dazwischen?

Fakt ist, dass die Skyblues dem FC Bayern München wohl offiziell erlaubt habe, mit Leroy Sané über seine Zukunft zu sprechen. Passend dazu hat das schottische Blatt „Daily Record“ öffentlich berichtet, dass der FC Bayern München mit Sané über die Möglichkeit eines Wechsels diskutieren würde.

Sorgt Bayern München für den nächsten Transferrekord?

Sollten sich die Transfer News um Sané bewahrheiten, so würde sein Wechsel zum FC Bayern München alle bekannten Dimensionen der Bundesliga sprengen. Manchester City verlangt mindestens 100 Millionen Euro für den Linksaußen, der auch auf der rechten Angriffsseite und im offensiven Mittelfeld spielen kann. Ein vorzeitiges Ende bei Manchester City könnte Sinn machen, wenn der Verein und Sané sich tatsächlich nicht annähern würden.

Der englische Meister läuft Gefahr, Sané mit einem Transferminus zu verlieren, wenn der deutsche Nationalspieler seinen Vertrag nicht verlängern sollte. Für City-Sportdirektor Txiki Begiristian wäre das fatal. Freunden gegenüber habe er wohl angedeutet, dass er in diesem Fall schon bereit wäre, Leroy Sané in diesem Sommer zu transferieren. Sollten sich die FC Bayern Transfergerüchte verdichten, so wäre der Transfer des Angreifers ein neuer Transfer-Rekord innerhalb der Bundesliga!

Transfergerüchte BVB: Brasilianer Léo Jabá im Visier des BVB

Neben dem FC Bayern München schaut sich auch Borussia Dortmund auf dem Transfermarkt genauer um. Hierzu gibt es neue BVB Transfergerüchte, über die wir berichten möchten. Laut der portugiesischen Zeitung „O Jogo“ habe man beim BVB wohl Interesse an Léo Jabá gezeigt. Der 20-jährige Brasilianer steht aktuell bei PAOK Saloniki unter Vertrag, der scheinbar auch eine Ausstiegsklausel besitzt.

 

 

Für rund 20 Millionen Euro darf Jabá den griechischen Klub wohl verlassen. Doch wer ist eigentlich Léo Jabá? Der Brasilianer ist ein ehemaliger U20-Nationalspieler, der über Corinthians zu Akhmat Grozny (Russland) nach Europa kam. Dort schoss der Angreifer in 25 Spielen drei Tore, eher er sich nur ein Jahr später, also im Sommer 2018, PAOK Saloniki anschloss. Seine Ablöse damals: 2,3 Millionen Euro!

FC Porto oder Borussia Dortmund?

Mittlerweile hat er für seinen „neuen“ Klub 39 Einsätze verbuchen können, in denen ihm 7 Treffer und 11 Torvorlagen gelangen. Léo Jabá kam zudem in der Europa League zum Einsatz und vorher schon in der Qualifikation zur Champions League. Er verfügt also in seinen jungen Jahren bereits über etwas internationale Erfahrung. Interessant für Borussia Dortmund dürfte seine Flexibilität sein, denn er kann auf beiden Flügeln stürmen und wäre sogar als Sturmspitze eine Alternative.

Die Transfermarkt Gerüchteküche sagt aber auch, dass Léo Jabá ein größeres Interesse hätte, nach Portugal zum FC Porto zu wechseln. Es ist aktuell nur ein Transfergerücht, aber Jabá würde perfekt ins Beuteschema vom BVB passen. Er ist jung, entwicklungsfähig und flexibel einsetzbar.


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