DEL Playoffs Viertelfinale: Düsseldorfer EG dreht die Serie

DEL Viertelfinale

Bildquelle: D.roller.saparena [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons (Bild bearbeitet)

In dieser Saison dreht sich alles um Folgendes: Am 6. März 2019 begann die Titeljagd mit der ersten Runde der Playoffs, die im "Best of Three" -Modus gespielt wird. Die Gewinner der beiden Serien füllen das Feld für das Viertelfinale. Ab diesem Zeitpunkt werden alle Runden im Best of Seven-Modus gespielt. Dementsprechend sind vier Siege für den Fortschritt notwendig. Die letzte Serie beginnt am 18. April 2019 und endet spätestens am 30. April im möglicherweise entscheidenden siebten Spiel.

Die Termine der bereits fixierten Spiele der 2019 Playoffs findet Ihr hier. Halbfinale findet am 10., 12.4, 14. und 16. April statt. Die Abschlussspiele finden am 18., 20., 22., 24., 26., 28., 30. April statt.

Qualifikation für Playoffs

Die sechs besten Teams der Hauptrunde qualifizieren sich automatisch für das Viertelfinale. In der ersten Runde der Playoffs für das Viertelfinale absolvierten die Vereine sieben bis zehn Qualifikationen.

Um in der Tabelle die entsprechende Platzierung zu erreichen, erzielte man zuerst Punkte und dann ist die Tordifferenz entscheidend. Bei Punktgleichheit und gleicher Zieldifferenz sind die Anzahl der erzielten Tore und der unmittelbare direkte Vergleich entscheidend.

Bei Dreiergruppen mit der gleichen Punktzahl werden die Ergebnisse dieser Teams gegeneinander ausgewertet, indem aus diesen Spielen eine neue Tabelle erstellt wird. Die Tordifferenz und die erzielten Tore gelten in diesem Fall entsprechend. Wenn dies auch zu keinem Ergebnis führt, wird die DEL, wenn möglich, ein entscheidendes Spiel rechtzeitig durchführen. Das Los entscheidet über das Heimrecht.

Spielmodus

1.Playoff-Runde

Für die erste Runde der Playoffs qualifizieren sich die Klubs in den Plätzen 7 bis 10 der Hauptrunde. Die siebte der Hauptrunde trifft auf den Zehnten und der Achte auf den Neunten mit der besten Position. Es gilt die "Best of Three" -Regel.

Weitere Playoff-Runden

Für das Viertelfinale qualifizieren sich die sechs besten Teilnehmer der Hauptrunde und zwei Gewinner der ersten Runde der Playoffs. Vier Halbfinalsieger qualifizieren sich für das Halbfinale. Für das Finale qualifizieren sich zwei Gewinner des Halbfinals. Als Halbfinalist steht Düsseldorf fest.

Auf die großen Spiele wetten

Die Paarungen um den ersten Platz hängen von der Rangliste der qualifizierten Klubs in der Hauptrunde ab. Der beste Klub spielt mit dem letzten Platz, der zweite Platz spielt mit dem vorletzten usw. usw. Und der beste Klub hat das Recht auf das erste Heimspiel. Vom Viertelfinale bis zum Finale gilt die "Best of Seven" -Regel, und es gibt vier Siege, um den erforderlichen Titel zu erreichen oder zu gewinnen. Allemal spannend kann es sich durchaus lohnen, auf die großen nächsten Spiele zu wetten. Wettquoten für Eishockey im Überblick gibt es auf Wettquoten.de.

Overtime und seine Regeln

Wenn das Play-off-Spiel nach der üblichen Zeit unentschieden endet, gibt es eine 20-minütige Verlängerung, jedoch nur, bis ein Tor erzielt wird. Zwischen dem Ende der üblichen Zeit und der Verlängerung gibt es eine 15-minütige Pause mit Eiscreme, und die Seiten werden gewechselt. Die 20-minütigen Verlängerungen werden jeweils mit neuer Eisvorbereitung und 15-minütiger Pause wiederholt, bis das entscheidende Tor gefallen ist. In der Erweiterung gibt es keine Power Bank. Es wird immer noch von fünf Feldspielern und Torhütern auf beiden Seiten gespielt.

Sperren und Strafen

Alle Disziplinarstrafen aus der Hauptrunde werden zu Beginn der Playoffs gelöscht. Die Spieler gehen dementsprechend ohne Vorstrafen in die KO-Runden. Wenn jedoch ein Spieler sein Strafkonto wegen eines Verstoßes am letzten Tag der Hauptrunde auffüllt, sodass die automatische Suspendierung wirksam wird, wird er im ersten Entscheidungsspiel ausgesetzt. In den Playoffs ist der Spieler nach der zweiten Disziplinarstrafe nicht automatisch zum Spielen berechtigt.

Nachfolgende Untersuchungen

In den DEL-Playoffs des Jahres 2019 werden spätere Ermittlungen wegen Strafen wegen unzumutbarer oder vermutlich unzureichend bestrafter Verstöße („Fouls“) anders behandelt als in der Hauptrunde. Vor Beginn der Saison vereinbarten die Lizenzvereine, dass die Liga eine Entscheidung treffen sollte, indem sie die Playoffs startet, unabhängig vom Beginn der nachfolgenden Verfahren. Verfahrensanfragen von Klubs sind nicht nötig. Bei hohen Geldstrafen (5 Minuten + Disziplinarverfahren) wird die Voruntersuchung automatisch fortgesetzt. Entscheidungen über alle Verfahren werden immer noch vom Disziplinarkomitee getroffen.

"Die anschließende Bestrafung von Fouls durch die Liga ist ein weiterer wichtiger Schritt, um die Spiele für alle Vereine und Spieler so fair und sicher wie möglich zu gestalten", erklärt Jörg von Ameln, Leiter des Spielbetriebs der Deutschen Eishockey Liga.

Die Implementierung von Videobeweisen wurde geändert

Die Schiedsrichter sind auch in den Playoffs für die Entscheidung im Videobeweis verantwortlich. Die Richter können sich jedoch zusätzlich mit dem anwesenden Beobachter beraten. Dies wird den Richtern während der Beweiserhebung durch das Headset hinzugefügt. Die endgültige Entscheidung über die Situation treffen jedoch nur die Richter.

Serien Manager

Auch in den Playoffs 2019 wird nach einer erfolgreichen Premiere im Jahr 2017 jeder Folge ein Serien Manager folgen. Er ist Ansprechpartner für Teams mit Fragen und Problemen und vermittelt auch zwischen Teams und Schiedsrichtern. Serien Manager nehmen an allen Spielen teil und stehen in engem Kontakt mit der Liga, um schnelle Korrekturen bereitzustellen.

Fernsehen

Auch die Medienpartner DEL Magenta Sport und SPORT1 starten in der "heißesten Zeit" wieder. Magenta Sport überträgt alle Spiele wie üblich live und SPORT1 im Free-TV-Fernsehen, einschließlich der ersten vier Spiele der letzten Serie. Ab dem möglichen fünften Spiel sind die entscheidenden Spiele der letzten Serie ausschließlich live auf Magenta Sport zu sehen.

Düsseldorf setzt sich durch

Im letzten Spiel der Hauptrunde in der DEL machte Düsseldorf die fünfte Niederlage der Serie perfekt. Die DEG konnte sich jedoch in den Playoffs retten. Der Rheinrivale erzielt jedoch einen beachtlichen Erfolg. Das rheinische Derby im Viertelfinale der Playoffs der Deutschen Eishockey Liga (DEL) platzte. Die Düsseldorfer EG, die auf den langen Strecken der Hauptrunde mit den besten Mannschaften von Adler Mannheim und EHC Red Bull München gleich mithalten konnte, verlor am Sonntag die Vorrunde, die fünfte Niederlage in Folge und behielt die direkte Qualifikation der Playoffs bei. Nach dem 0: 2 (0: 0, 0: 1, 0: 1) fiel der achtmalige Meister gegen die Eisbären Berlin, noch auf Rang sechs und muss im Viertelfinale gegen die Augsburger Panther antreten.

Die Schwaben kassierten nach Verlängerung mit den Krefelder Pinguinen 4: 1 (2: 1, 2: 0, 0: 3) noch eine Niederlage, blieben aber Dritter. Die Kölner Haie, die Vierter wurden, gewannen nach Verlängerung in der Hauptrunde mit 3: 2 (1: 0, 1: 1, 0: 1). Er trifft auf den Sieger der Partie im Viertelfinale zwischen den Adler Mannheim und ERC Ingolstadt. Der Meister von 2014 gewann eine stürmische Partie im Viertelfinal gegen die Straubing Tigers 6: 4 (2: 0, 0: 1, 4: 3) und sprang an den Düsseldorfern vorbei auf Platz fünf vor. Thomas Greilinger, Jerry D'Amigo und Maurice Edwards erzielten zwei Treffer für Ingolstadt. "Eine Pause wird jetzt von Vorteil sein, was sehr wichtig ist", sagte Jerome Flake, ehemaliger Nationalspieler, angesichts einer angespannten Situation mit den Mitarbeitern der DEG. Das Viertelfinale der Playoffs begann am 12. März.

Wer trifft auf Mannheim und München?

Zuvor spielten im Viertelfinale der EHC Red Bull München und Mannheim ab Mittwoch die sogenannten Vorrundenspiele. In zwei Miniserien gibt es ein Treffen der Fishtown-Pinguine aus Bremerhaven und die Nürnberger Ice Tigers sowie Straubing und Berlin aufeinander. Wer mindestens in zwei Spielen gewinnen wird, wird sich im Viertelfinale vorfinden. Der Münchener Meister verlor am Ende 1: 4 (0: 2, 1: 1, 0: 1) gegen einen potenziellen Gegner, auf denen sie in den Playoffs aufeinandertreffen könnten. Und zwar, Bremerhaven. Der zweite vorläufige Platz für den aktuellen Meister wurde zuvor festgelegt.

Augsburg trifft als Dritter im Viertelfinale der Playoffs in Düsseldorf - Köln hat das Recht auf den Gastgeber gegen den ERC Ingolstadt. ERC Ingolstadt gewann am Sonntag das 6: 4-Endspiel gegen Straubing mit 6: 4 und trifft nun im Playoff-Viertelfinale auf Köln. Der ERC Ingolstadt gewann das Endspiel um den sechsten Platz gegen Straubing mit 6:4 und wird nun im Viertelfinale der Playoffs auf Köln treffen. Die jüngsten Entscheidungen bezüglich der Playoffs sind gefallen. Und im Endspurt der Hauptrunde waren am Ende die Düsseldorfer schwer zu schlagen. In der Endwertung nach 52 Spieltagen waren die Teams auf den Punkten drei, vier und fünf unentschieden (alle hatten 86 Punkte auf dem Konto). Augsburg verteidigte am Sonntag trotz einer 4: 5-O.T.-Niederlage (nach 4: 1-Führung) in Krefeld den dritten Platz und begab sich damit in das Viertelfinale der Playoffs mit Düsseldorf EG, wo sie gegen die DEG verloren und die Düsseldorfer die Führung übernommen haben.


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