Es gibt kein schlechtes Laufwetter - Auf die Kleidung kommt es an

Richtige Laufkleidung bei schlechtem Wetter

Bildquelle: Alan [CC BY-SA 2.0], via Wikimedia Commons (Bild bearbeitet)

Laufen ist bei jedem Wetter gesund. Schon früher wussten die meisten Sportler, dass es kein schlechtes Wetter gibt. Wichtig ist die passende Kleidung. An dieser Wahrheit hat sich bis heute nichts geändert. Die Sportbekleidung von heute schützt vor ungemütlichen Witterungseinflüssen besser denn je. Laufjacken von Nike sind wahre Wunder, wenn es darum geht, dem Wetter zu trotzen. Sie sind wasserabweisend und schützen gleichzeitig vor zu viel UV-Strahlung. Vor Regen oder Schneefall schützt eine Jacke mit Kapuze besonders gut. Der Körper bleibt schön trocken, was auch am Ende des Lauftrainings ein Auskühlen verhindert.

Wer gern die Ufer- oder Strandpromenade entlangläuft, kennt vielleicht die unangenehme Wirkung von Wind. Dafür gibt es Laufjacken, die nicht nur wasser-, sondern auch windabweisend sind. Im Winter halten atmungsaktive Thermojacken schön warm. Möglich wird dies durch eine besondere Struktur des Kleidungsstücks. Vorn hat es eine leichte Daunenfüllung, die warm hält. Der Rücken wird durch Mesh-Futter belüftet, was eine gute Luftzirkulation ermöglicht. Auch Laufschuhe und -hosen gibt es für jede Witterung, sodass es für das Lauftraining praktisch kein schlechtes Wetter gibt.

Bei Regen laufen ist gesund

Der Herbst ist eine Jahreszeit, die besonders im Oktober noch Wärme und Sonne zu bieten hat. Das Laub färbt sich bunt und bietet beim Laufen eine schöne Kulisse. Allerdings gehören auch Nässe und der Laubfall zu dieser Jahreszeit. Laufen auf feuchtem Laub erfordert ähnlich wie auf Schnee Trittsicherheit, um Verletzungen vorzubeugen. Laufschuhe mit einem guten Profil vermindern die Gefahr eines schmerzhaften Ausrutschens.

Auch wenn Regentropfen auf der Fensterscheibe keine Lust auf das Lauftraining erzeugen, sollte der innere Schweinehund überwunden werden. Denn auch bei Mistwetter ist das Joggen gesund. Neben der Fitness hat das Training einen positiven Einfluss auf das Immunsystem. Die richtige Trainingskleidung schützt vor einem Durchnässen. Ist sie doch mal stark durchnässt, hilft nur die Flucht ins Trockene und der Wechsel der Kleidung. Das Laufen im Regen stärkt außerdem den Kreislauf und weckt neue Lebensgeister. Außerdem freut sich die Haut über Feuchtigkeit. So ist das Laufen auch ein wenig Pflege für das Gesicht.

Den inneren Schweinehund besiegen

Das Training bei Regen kann Spaß machen. Der Regen bietet mehrere leistungssteigernde Effekte. Da ist zunächst die Überwindung, die von einer mentalen Stärke zeugt. Hinzu kommt dieses „Sauwetter“ mit seiner Nässe und Kälte, gegen welche die Läufer anrennen.

Dieser Kampf zündet bei den Sportlern den Turbo und verhilft zu Höchstleistungen. Wenn man gemeinsam das Wetter besiegt, macht das Lauftraining im Regen sogar richtig Spaß.

 

 

Laufen bei Unwetter

Die meisten Witterungsbedingungen sind also kein Hindernis für das Lauftraining. Allerdings gibt es Wetterphänomene, vor denen sich Läufer schützen müssen. Unwetter können zu einer Gefahr werden, bei denen die beste Sportbekleidung nicht mehr helfen kann. Ein Berglauf mit plötzlich einsetzender Wetterumstellung kann schnell gefährlich werden, wenn aufgrund von Nebel die Orientierung schwierig wird. Regen kann zu Erdrutschen führen. Hier ist es sinnvoll, sich vor dem Lauf über mögliche Risiken zu informieren.

Starkregen kann zu einer Gefahr werden, wenn plötzlich aus lieblich dahinplätschernden Bächen reißende Ströme werden. Warnungen des Wetterdienstes und der örtlichen Behörden sollten ernst genommen werden. Dabei ist es nicht unbedingt nötig, das Laufen ganz einzustellen, aber manchmal ist es sinnvoll, die Laufstrecke zu ändern. Zieht ein Gewitter kurz vor dem Start auf, ist es besser, das Lauftraining zu verschieben. Meist dauern Blitz und Donner nicht lange und der Lauf kann etwas später dennoch stattfinden. Generell schlagen Blitze in die höchste Stelle im Gelände ein. Auf freier Fläche besteht hier eine große Gefahr für Läufer. Wer sie vom Gewitter überrascht wird, bieten Mulden und andere Bodenvertiefungen den besten Schutz. Ein Unterstellen unter einem Baum ist dagegen gefährlich.

Stürme sind gefährlich – Ab aufs Laufband

Stürme sind extrem gefährlich, weil sie Äste, Dachteile und andere Gegenstände unkontrolliert durch die Gegend wirbeln können. Hier besteht Lebensgefahr, der sich Läufer besser nicht aussetzen. Auch extreme Kälte ist für den Sport nicht besonders gesund. Hier ist eine Verlegung des Trainings auf das Laufband sinnvoll. Anders ist es bei Hitze. Sie ist kein Problem, wenn eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr gewährleistet ist.

Die meisten Witterungsereignisse sind kein Problem für ein effektives Lauftraining. Wichtig ist dabei, dass die Läufer eine funktionale Laufkleidung tragen.


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