Transfergerüchte: Gladbach an Busquets dran – Bekaj zur TSG Hoffenheim

Mönchengladbach mit Interesse an Busquets - Hoffenheim schaut auf Bekaj

Bildquelle: Markus Unger from Vienna, Austria [CC BY-SA 2.0], via Wikimedia Commons (Bild bearbeitet)

Aktuelle Borussia Mönchengladbach Transfergerüchte geistern durch die Medienlandschaft. Hierbei wird ein Spieler mit den Fohlen in Verbindung gebracht, der in der Talentschmiede des FC Barcelona hervorgebracht wurde. Dabei handelt es sich laut „Sport1“ um Oriol Busquets, der mit den Gladbachern in Verbindung gebracht wird.

Aber nicht nur Borussia Mönchengladbach ist auf der Suche nach neuen Spielern, sondern auch die TSG 1899 Hoffenheim sucht nach Verstärkungen, deren Konto durch die Verkäufe von Joelinton (Newcastle United), Kerem Demirbay (Bayer Leverkusen), Nico Schulz (BVB) und Nadiem Amiri (Leverkusen) prall gefüllt ist. Insgesamt nahm der Klub rund 111,85 Millionen Euro ein, gab aber bisher nur ca. 20,85 Millionen Euro für neue Spieler aus.

Nach Skov kommt nun auch Bekaj?

Geholt hat man Robert Skov vom FC Kopenhagen für 10 Millionen Euro, Ihlas Bebou kam für 8,5 Millionen Euro aus Hannover und 1,5 Millionen Euro gab man für Sargis Adamyan aus, der aus Regensburg in den Kraichgau wechselte. Sebastian Rudy hat man leihweise vom FC Schalke 04 verpflichten können.

Nun könnte ein weiterer Spieler folgen, wie „GazettaOlle“ berichtet. Demnach habe man anscheinend Interesse an Visar Bekaj, der zuletzt beim FC Prishtina in der 1. Liga des Kosovos spielte. Aktuell ist der 22-jährige Torwart vereinslos und könnte also ablösefrei in die Bundesliga wechseln. In seinem Heimatland gehörte Visar Bekaj in der vergangenen Saison zu den besten Keepern der Liga. Nun soll also der nächste Karriereschritt folgen.

Wie plant Hoffenheim mit Visar Bekaj?

Das Blatt nennt die TSG 1899 Hoffenheim als möglichen Interessenten für den 1,91m großen Schlussmann, der mittlerweile zum dritten Torwart der Nationalmannschaft des Kosovo aufgestiegen ist. Auf sein Länderspieldebüt muss Bekaj allerdings noch warten, den mit Samir Ujkani und Arijanet Muric hat er noch zwei Konkurrenten, die vor ihm stehen.

Es wird erwartet, dass Hoffenheim dem Keeper ein Angebot unterbreitet. Bei den Kraichgauern wäre Visar Bekaj allerdings auch nur erstmal als Backup eine Alternative, da der Klub mit Oliver Baumann bestens aufgestellt ist.

 

 

Borussia Mönchengladbach nimmt Busquets ins Visier

Indes könnte demnächst einer bei Borussia Mönchengladbach auf den Plan treten, der zunächst einen großen Namen trägt. Oriol Busquets wird laut „Sport1“ mit dem Bundesligisten in Verbindung gebracht. Allerdings ist hier zunächst nur ein Leihgeschäft angedacht. Die Gladbach Transfergerüchte sprechen davon, dass sich der Klub jedoch auch eine Kaufoption für den 20-jährigen Mittelfeldspieler verankern lassen möchte.

Oriol Busquets, der mit seinem Namensvetter Sergio Busquets weder verwandt noch verschwägert ist, sieht seine langfristige Zukunft jedoch beim FC Barcelona. Eine Leihe wäre nach dem Geschmack des spanischen U19-Nationalspielers, jedoch mit dem Wissen, irgendwann bei den Profis von Barca spielen zu können. Das Barca-Talent wünscht sich mehr Einsatzzeit, um sich für die erste Mannschaft des FC Barcelona empfehlen zu können.

Leihe mit Kaufoption möglich?

Bisher wurde er lediglich in der zweiten Mannschaft der Katalanen eingesetzt. Der Durchbruch bei den Profis blieb ihm noch verwehrt. Einzig im spanischen Pokal, also in der Copa del Rey durfte er im Rückspiel der Zwischenrunde gegen CyD Leonesa für 55 Minuten mit der ersten Mannschaft auf das Feld.

Die Transfermarkt Gerüchteküche brodelt dennoch, denn das Interesse soll wohl auf jeden Fall seitens Borussia Mönchengladbach vorherrschen. Oriol Busquets wäre jemand für die Sechserposition und für das zentrale Mittelfeld. Sein Vertrag bei Barca läuft noch bis 2021 und kann von Vereinsseite um zwei weitere Jahre verlängert werden. Max Eberl wird noch einiges an Überzeugungsarbeit leisten müssen, um mit dem Spieler eine Kaufoption auszuhandeln, auf die er sich auch einlässt. Mit einem Marktwert von rund 2,5 Millionen Euro wäre die Ablöse dann wahrscheinlich auch noch recht überschaubar.


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