Kicken für die Gesundheit – darum ist Fußball so empfehlenswert

Fußball und Kinder - Bestens für die Gesundheit

Bildquelle: Edward N. Johnson [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons (Bild bearbeitet)

In Deutschland sind laut Vereinsstatistiken mehr als 3,10 Millionen Spieler ab 14 Jahren aktiv. Auch andere Ballsportarten wie Handball oder Volleyball erfreuen sich großer Beliebtheit, doch die Begeisterung für das Fußballspiel ist unschlagbar.

Viele Fußballfans wollen nicht nur ihre Idole im Stadion oder an den TV-Geräten anfeuern. Sie werden selbst aktiv und spielen in einem der unzähligen Vereine oder im vereinslosen Freizeitsportsegment. Fußball ist ein toller Bewegungssport für Jung und Alt. Der Sport ist nicht nur optimales Training für Motorik und Ausdauer, sondern hilft auch, die Agilität zu erhalten.

Die passenden Schienbeinschoner verwenden

Damit das fußballerische Vergnügen nicht mit unangenehmen Verletzungen endet, ist auch bei Freizeitsportlern optimale Schutzausrüstung empfehlenswert. Neben Fußballschuhen dürfen gute Schienbeinschoner nicht fehlen. Sie sorgen dafür, dass beim eifrigen Zweikampf keine schmerzhaften Verletzungen am Schienbein zurückbleiben.

Damit die Schoner optimal sitzen, sind die passenden Stutzen gefragt. Qualitativ hochwertige Modelle verfügen nicht nur über eine angenehme Textur, sondern sind atmungsaktiv und stützen das Gewebe optimal.

Kinder bewegen sich zu wenig

Neueste Studien der WHO sind besorgniserregend, denn sie bescheinigen Kindern eine mangelnde Bewegung. Wie die Weltgesundheitsorganisation herausfand, sind auch Kinder in Deutschland weniger aktiv als noch vor ein paar Jahren. Mehr als 84 % der Kinder in der Bundesrepublik leiden unter Bewegungsmangel, mit Negativfolgen.

Die Anzahl übergewichtiger Kinder und Jugendlicher stieg in Deutschland rasant an. Mittlerweile leidet jedes sechste Kind an Übergewicht oder unter Adipositas. Das RKI fand heraus, dass es in der Altersgruppe 11- bis 13-Jähriger sogar schon jedes fünfte Kind ist. Die Folgen für die Gesundheit sind enorm. Viele Kinder leiden unter Diabetes schon in jungen Jahren oder haben mit Skeletterkrankungen zu kämpfen.

Immer mehr Kinder treiben keinen Sport

Ursächlich für den Bewegungsmangel sind vor allem die fehlenden sportlichen Anreize. Schulsport beispielsweise kommt in vielen Bundesländern zu kurz. Auch der Vereinssport kommt vielerorts zu kurz, denn es fehlen Trainer, Fördermittel und sportliche Angebote. Das Statistische Bundesamt fand heraus, dass 2020 Millionen Jugendlicher und Kinder ohne Vereinssport auskommen mussten.

Ganz egal, ob sich Kinder und Jugendliche für Fußball, Handball, Basketball oder eine andere Sportart entscheiden – Hauptsache Bewegung und Spaß haben. Das Spielen im Team fördert insbesondere die Sozialkompetenz und den Teamgeist.

Darum ist aktive Bewegung so essenziell für kindliche Entwicklung

Wer im Verein spielt, knüpft nicht nur leichter Kontakte, sondern kommt auch mit Gleichaltrigen ins Gespräch. Ideal für die Schulung der Kommunikation, in jeder Hinsicht. Durch das Spielen mit verschiedenen Charakteren lernen Kinder, sich auf individuellen einzustellen, Regelwerke zu akzeptieren und zusammen für ein Ziel zu arbeiten. Tolle Skills, die auch im weiteren schulischen und späteren Berufsleben viel Positives bewirken.

Der Sport trägt auch dazu bei, die motorischen Fähigkeiten zu schulen. Beim Fußball schaffen es Kinder beispielsweise, ihren Gleichgewichtssinn zu verbessern. Schließlich gilt es, den Ball zielgerichtet über eine längere Distanz geschickt zu führen und präzise an andere Mitspieler oder auf dem Spielfeld abzugeben.

 

 

Fußball fördert Gemeinschaftsgefühl

Die kognitiven Fähigkeiten werden bei Mannschaftssportarten wie Fußball ebenfalls geschult. Kinder lernen ihren eigenen Körper besser kennen und einzusetzen. Zudem ist die Bewegung natürlich gut für die Gesundheit. Ausdauer und Kraft werden verbessert.

Unbezahlbar das Selbstbewusstsein, das durch Mannschaftssportarten gefördert wird. Kinder, die zusammen mit ihrem Team einen Sieg erringen, haben einen unbezahlten Selbstbewusstseinsschub. Gleichwohl geht es um den souveränen Umgang mit Niederlagen. Kein Kind wird im Mannschaftssport jemals vor einer Niederlage gefeit sein. Doch gemeinsam mit den Teammitgliedern lässt sich die Niederlage deutlich leichter verarbeiten. Auch das sind wichtige Lektionen für das künftige Leben.

Auch außerhalb der Mannschaft üben: So bleiben Kinder gesund fit

Was machen Kinder, wenn sie kein Vereinstraining haben oder die Trainingseinheiten nicht ausreichen? Zu Hause lässt sich (auf Wunsch auch gemeinsam mit Geschwistern und Eltern) etwas für die gesunde Fitness der Kinder und Jugendlichen tun.

Der eigene Garten oder das Kinderzimmer werden zum kleinen Fitness-Parcours. Um die Präzision am Ball zu verbessern, wird er einfach zum Trainingsgerät auf kleinstem Raum. Der Ball wird auf die Fußspitzen gelegt und stets im Wechsel nach oben gekickt. Es gilt, ihn bloß nicht auf den Boden fallen zu lassen. Diese Übung macht im Wettstreit mit Papa oder Geschwistern gleich doppelt so viel Spaß.

Yoga und Turnübungen gut für den Körper

Um die Muskulatur zu stärken, helfen kindgerechte Yogaübungen. Sie bringen mehr Elastizität und lassen sich wunderbar in den Alltag integrieren. Spielerisch werden Wirbelsäule und Hüfte entspannt, die Muskulatur gelockert. Yoga ist übrigens auch ideal, wenn es um die Entspannung der Nackenmuskulatur durch langes Sitzen in der Schule oder am Schreibtisch zu Hause geht. Turnübungen mit Eltern zusammen, bringen nicht nur Spaß, sondern sorgen auch für noch mehr Ausdauer und Beweglichkeit. Vor dem Frühstück gemeinsam mit Mama und Papa im Garten eine kleine Runde laufen und dabei Schrittarten und Tempi wechseln.

Auch bei schlechtem Wetter lassen sich ein paar leichte Übungen bequem in den eigenen vier Wänden vollführen. Dafür am besten eine Sportmatte auf den Boden legen, um Knie und Hände zu schonen.Ein Elternteil sitzt mit angewinkelten Füßen auf der einen Seite, der Nachwuchs gleichsam auf der anderen. Schon kann es losgehen. Nach vorne beugen, die Arme ausstrecken und versuchen, sich mit den Fingerspitzen zu berühren. Hat das funktioniert, werden die Hände umfasst und gegenseitig nach vorne bzw. hin geschoben. Ein Spaß, der die Beinmuskulatur optimal trainiert und für das nächste Spiel vorbereitet.


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