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PSV, Leicester & Marseille im Achtelfinale - Blamage für Celtics, auch Rapid scheitert

Zwischenrunde Conference League Rückspiele

Bildquelle: Gelre [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons (Bild bearbeitet)

In der Playoff-Runde für das Achtelfinale der UEFA Europa Conference League wurden die PSV Eindhoven, Leicester City und Olympique Marseille ihrer Favoritenrolle gerecht. Das Trio ist weiter, Eindhoven hatte allerdings viel Mühe in Tel Aviv. Eine Total-Blamage erlebte Celtic Glasgow. Auch Rapid Wien musste die Segel streichen.

Die PSV Eindhoven hat in der Europa Conference League die Runde der letzten 16 erreicht. Allerdings bekleckerte sich die Elf von Trainer Roger Schmidt im Duell mit Maccabi Tel Aviv nicht gerade mit Ruhm. Nach dem 1:0-Hinspiel-Erfolg in der letzten Woche reichte dem niederländischen Spitzenklub in Israel ein 1:1 für das Weiterkommen.

PSV Eindhoven mit Glück nach Wechsel

Die Teams lieferten sich besonders in den ersten 45 Minuten einen munteren Schlagabtausch mit Chancen auf beiden Seiten. Dennoch ging es torlos in die Kabine, was sich aber nach Wiederbeginn ändern sollte. Bei den Gästen aus der Eredivisie sollte es direkt zu Beginn der zweiten Hälfte gleich mehrmals lichterloh im eigenen Strafraum brennen.

Stipe Perica scheiterte erst am Pfosten (46.), kurz darauf vereitelte PSV-Eindhoven Olivier Boscagli eine hochkarätige Gelegenheit für die Hausherren mit einer beherzten Abwehraktion. Als in der Folge mehrere Gegenstände aus den Zuschauerrängen Richtung PSV-Profi Noni Madueke flogen, musste die Partie für fünf Minuten unterbrochen werden.

PSV-Joker Vertessen besorgt vermeintliche Entscheidung

Nach der außerplanmäßigen Unterbrechung hatten beide Mannschaften Mühe, wieder in den Rhythmus zu finden und so plätscherte die Partie zunächst ereignislos vor sich hin. Dabei hätte Maccabi Tel Aviv nur einen Treffer benötigt, um die Pleite aus dem Hinspiel zu egalisieren. Doch es kam anders.

Die favorisierte PSV Eindhoven, bei den mit Mario Götze und Philipp Max zwei deutsche Fußballlegionäre in der Startelf standen, schaltete in der Schlussphase einen Gang höher. Prompt glückte dem eingewechselten Yorbe Vertessen (85.) der Führungstreffer für die Niederländer.

Später Maccabi-Ausgleich durch Saborit sorgt für Spannung

Nach dem späten Treffer schien die Partie so gut wie entschieden, doch Tel Aviv sollte es noch einmal spannend machen. In der ersten Minute der Nachspielzeit besorgte Enric Saborit nach einem Freistoß der Gastgeber doch noch der 1:1-Ausgleich. Der Auftakt einer spannenden Schlussphase. Maccabi hätte es mit einem weiteren Treffer immerhin noch in die Verlängerung gerettet.

 

 

Entsprechend warfen die Israelis in den letzten Minuten alles nach vorn, doch der Lucky-Punch blieb aus. PSV Eindhoven rettete das Remis über die Zeit und kämpfte sich erfolgreich ins Europa Conference League Achtelfinale.

Leicester City ohne Mühe: Maddison trifft bei Randers FC doppelt

Dort steht auch Leicester City. Die Foxes ließen gegen Randers FC aus Dänemark nichts anbrennen und behielten auch im Rematch leicht und locker mit 3:1 die Oberhand. Der Vertreter aus der Premier League trat die Reise nach Skandinavien bereits mit einem komfortablen 4:1-Vorsprung aus dem Hinspiel an.

Schon nach 120 Sekunden beseitigte Harvey Barnes mit seinem Blitztor die allerletzten Zweifel am Weiterkommen der Engländer, die in der Folge jederzeit Herr im Haus waren. In der zweiten Hälfte schnürte James Maddison (70. / 74.) binnen vier Minuten einen Doppelpack und erhöhte auf 3:0 für Leicester City. Den Schlusspunkt setze aber der krasse Underdog. Stephen Odey war in der 84. Minute erfolgreich, doch sein Tor zum 1:4-Endstand aus Sicht von Randers FC war nicht mehr als Ergebniskosmetik.

Olympique Marseille & Partizan Belgrad lösen souverän Achtelfinalticket

Ebenfalls eine Runde weiter ist Olympique Marseille. Nachdem die Franzosen schon in der Vorwoche daheim mit 3:1 über Qarabag Agdam triumphierten, setzte sich die Hafenstädter diesmal mit 3:0 beim krassen Außenseiter aus Aserbaidschan durch. Für Olympique waren Pape Gueye (12.) vor sowie Matteo Guendouzi (77.) und Konrad De la Fuente (90.+2) nach dem Wechsel erfolgreich.

 

 

Auch Partizan Belgrad konnte einen Doppelerfolg feiern. Vor heimischer Kulisse setzte sich der serbische Klub mit 2:1 gegen Sparta Prag aus Tschechien durch. Vor Wochenfrist verschaffte sich Partizan durch den 1:0-Auswärtssieg in Prag eine gute Ausgangslage. Für die frühe Vorentscheidung sorgte Ricardo Gomes (7./24.), der später allerdings mit Gelb-Rot vom Platz flog. Der Anschlusstreffer von Adam Hlozek für Sparta Prag, in der ECL Gruppenphase noch Stolperstein für den 1. FC Union Berlin, kam viel zu spät.

Blamables Desaster für Celtic Glasgow - Rapid Wien scheitert an Vitesse

Derweil hat sich Celtic Glasgow bis auf die Knochen blamiert. Die Schotten scheiterten an FK Bodö/Glimt aus Norwegen, womit im Vorfeld wohl kaum einer rechnete. Am Donnerstagabend setzte es für Celtic eine 0:2-Schlappe. Ola Solbakken (9.) und Hugo Vetlesen (69.) machten die Sensation perfekt. Schon im Hinspiel sorgte die norwegische No-Name-Truppe für Aufsehen, als sie beim schottischen Tabellenführer sensationell mit 3:1 siegten.

Dagegen ließ Vitesse Arnheim den Achtelfinal-Traum von Rapid Wien krachend platzen. Hatten sich die Österreicher nach dem 2:1-Sieg in Wien vor einer Woche noch berechtigte Hoffnung auf ein Weiterkommen gemacht, wurden diese in den Niederlanden begraben. Arnheim konnte das Rückspiel hochverdient mit 2:0 zu seinen Gunsten entscheiden. Schon nach drei Minuten erzielte Adrian Grbic die Führung, in der 19. Minute erhöhte Matus Bero auf 2:0. Rapid zeigte erstaunlich wenig Gegenwehr und war an Harmlosigkeit kaum zu übertreffen. Der Beleg: Die Wiener verbuchten ihre erste und einzige Torchance in der Nachspielzeit.


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