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Transfergerüchte: Mahmoud Dahoud vor Gladbach-Rückkehr? BVB-Vertrag läuft aus

Bildquelle: Werner100359 CC BY-SA 4.0 [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons (Bild bearbeitet)

Gehen Mahmoud Dahoud und Borussia Dortmund im Sommer nach sechs Jahren getrennte Wege? In der Bundesliga Gerüchteküche gibt es Spekulationen, wonach beide Seiten nicht an einer Ausweitung der Zusammenarbeit interessiert sind. Denkbar scheint, dass Dahoud zu Borussia Mönchengladbach zurückkehrt. Aber auch andere Bundesligisten und Vereine aus dem Ausland haben den BVB-Profi im Visier.

Nach der Saison endet der Vertrag von Mo Dahoud bei Borussia Dortmund. Und wie „90min“ zu vermelden weiß, stehen die Zeichen klar auf Trennung. Der BVB Transfernews zufolge, sind weder die Klubverantwortlichen im Signal Iduna Park noch der 27-Jährige selbst bestrebt, den Kontrakt erneut zu verlängern.

Konkretes Interesse: Als Koné-Erbe? Gladbach an ablösefreien Dahoud dran

Auch einen potenziellen neuen Arbeitgeber bringt das Portal ins Spiel. Da zum aktuellen Stand ein Wechsel innerhalb der Bundesliga am wahrscheinlichsten ist, könnte der zentrale Mittelfeldspieler zu Borussia Mönchengladbach zurückkehren. Die Fohlen sollen zumindest konkretes Interesse an einer ablösefreien Verpflichtung des Deutsch-Syrers haben.

Die Gladbacher Transfergerüchte um Dahoud sind auch durchaus plausibel. Nicht nur aufgrund der gemeinsamen Vergangenheit. Schließlich stammt der Spielgestalter aus dem Fohlenstall und schaffte in Gladbach den Sprung zum Profi. Darüber hinaus könnte Mahmoud Dahoud im Borussia-Park in die Fußstapfen von Manu Koné treten. Die Borussia liebäugelt bekanntlich mit einem Verkauf seines Leistungsträgers, der bei etlichen Klubs aus dem In- und Ausland auf dem Zettel steht.

Gladbach Konkurrenz bei Mo Dahoud aus dem In- und Ausland

Allerdings muss die Borussia vom Niederrhein im Werben um Dahoud einige Konkurrenten fürchten. Neben Gladbach haben noch weitere, nicht genannte andere Bundesligisten ein Auge auf den 1,78 Meter großen Rechtsfuß geworfen. Denkbar wären in diesem Zusammenhang etwa Eintracht Frankfurt Transfergerüchte.

 

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Aber auch in der französischen Ligue 1 sowie der Premier League in England ist Dahoud wohl ein Thema. Doch in diesen Fällen ist lediglich von einem leichten Interesse die Rede. Auf der Insel soll es etwa Vorbehalte geben, da Dahoud zum einen verletzungsanfällig ist, zum anderen gibt es Unsicherheiten, ob seine Spielweise zum physisch geprägten Stil in der Premier League passt.

Abgang zu verkraften: Dahoud in Dortmund nur 2. Wahl

Ein ablösefreier Abgang von Mo Dahoud, der immerhin noch einen Marktwert von 18 Millionen Euro hat, dürfte Borussia Dortmund zwar finanziell nicht schmecken. Zumal die Schwarz-Gelben ihrerseits im Sommer 2017 12 Millionen Euro für den BVB Transfer von Dahoud an Gladbach überwiesen.

Doch sportlich wäre ein Dahoud-Verlust für den BVB zu verschmerzen. Denn in der laufenden Saison stand der Mittefeldakteur nur in den ersten beiden Ligaspielen in der Startelf und fiel kurz darauf aufgrund einer Schulterverletzung lange aus. Zuletzt verbuchte Bankdrücker Mahmoud Dahoud lediglich Kurzeinsätze und hat insgesamt sechs Pflichtspieleinsätze im Saisonverlauf vorzuweisen.

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