Transfergerüchte: Stuttgart könnte Rüdiger verlieren - Gibt HSV Badelj ab?


Rüdiger vor Absprung bei Stuttgart? - Badelj von HSV zu Sevilla?

Seitdem Investor Kühne dem HSV Geld zur Verfügung stellt, dreht sich das Transferkarussell beim Bundesliga-Dino immer schneller. Erst realisierte man den Transfer von Pierre-Michel Lasogga, der für 8,5 Millionen Euro, um dann auch noch Behrami, Ostrolzek und Nicolai Müller zu verpflichten.

Nun könnte es in die andere Richtung gehen, denn der FC Sevilla hat Interesse an Milan Badelj. Bereits vor vier Jahren waren die Spanier am Kroaten dran, als er noch bei Dinamo Zagreb unter Vertrag stand. Allerdings hatte man vonseiten des FC Sevilla erst kürzlich wegen Badelj nachgefragt, nur war ihnen die Ablösesumme in Höhe von 6 Millionen Euro zu teuer gewesen.

 

Durch den Verkauf von Alberto Moreno zum FC Liverpool wäre die Verpflichtung des Kroaten nun realisierbar. 18 Millionen Euro erzielte der Verkauf des Linksverteidigers, der nun an der Anfield Road sein Geld verdienen wird.

Milan Badelj weiß angeblich nichts vom derzeitigen Interesse des FC Sevilla. Dort könnte er jedoch Nachfolger von Ivan Rakitic werden, der bekanntlich zu Barca wechselte. Beim Hamburger SV hätte man mit der Verpflichtung von Valon Behrami bereits vorgesorgt, denn er dürfte dann die Position im defensiven Mittelfeld von Badelj erben.

Es kann gut möglich sein, dass der FC Sevilla versuchen wird, den Preis zu drücken, da der Vertrag des 25-jährigen Kroaten nur noch ein Jahr läuft. Das weiß man auch beim Hamburger SV, sodass nun der Transferpoker beginnen kann.

Ein ähnliches Szenario könnte auch der VfB Stuttgart erleben, denn für Antonio Rüdiger gibt es neben dem AS Monaco noch einen weiteren Interessenten, der den deutschen Nationalspieler gerne verpflichten möchte. Die Rede ist von West Ham United, die 15 Millionen Euro für den 21-jährigen Innenverteidiger geboten hatten.

Antonio Rüdiger vor Absprung zu West Ham United?

Das Angebot wurde von Fredi Bobic abgelehnt, was die „Hammers“ jedoch nicht stört. Längst kursieren Gerüchte in London, dass man ein verbessertes Angebot vorbereitet, das man dem VfB Stuttgart unterbreiten möchte. Neben West Ham United ist auch bekanntlich der AS Monaco am Innenverteidiger interessiert, die mit einem ähnlichen Angebot auftrumpften.

Aber kann es sich der VfB Stuttgart tatsächlich leisten, ein solches Angebot auszuschlagen? Zu groß ist der finanzielle Verlust in den vergangenen zwei Jahren und sollte man die Champions League in den nächsten Jahren verpassen, dann wäre auch ein Antonio Rüdiger bald weg.

Spätestens 2017 läuft der Vertrag des Youngsters aus, sodass man sich darauf einstellen kann, dass die Klubs Schlange stehen werden. Natürlich nur, wenn sich Antonio Rüdiger weiter prächtig entwickelt und mit guten Leistungen auf sich aufmerksam macht.