Barcelona will Marquinhos - ter Stegen bekommt Konkurrenz


ter Stegen bekommt Konkurrenz bei Barca

Marc-Andre ter Stegen lebt momentan seinen Traum – er wird das Tor des FC Barcelona als Nummer eins hüten. Trotzdem kein Grund, um sich auf seine Vorschusslorbeeren auszuruhen, denn Barca hat einen weiteren Torhüter im Visier.

Sorgen, seinen Status als Nummer eins verlieren zu können, braucht ter Stegen momentan nicht zu haben, aber mit Claudio Bravo könnte ein weiterer Torwart ins Camp Nou wechseln, der ter Stegen Druck machen soll.

 

Grundsätzlich besteht anscheinend auch schon Einigung über die Ablösemodalitäten, denn der Vertrag des Chilenen, der auch bei der Fußball WM in Brasilien dabei sein wird, sieht eine Ausstiegsklausel in Höhe von ca. 30 Millionen Euro vor. Der 31-jährige Keeper träumt schon lange von einem Engagement bei einem der großen europäischen Clubs, sodass ein Wechsel als durchaus realistisch anzusehen wäre.

Mit seinem Verein Real Sociedad wurde Claudio Bravo in der abgelaufenen Saison Siebter und zeigte während der gesamten Spielzeit, warum er diese Klausel im Vertrag zu stehen hat. Marc-Andre ter Stegen dürfte sich vor allem in der Anfangsphase der neuen Saison einleben dürfen, sollte aber nicht allzu viele Fehler zulassen, denn sonst könnte er den Nimbus der Nummer eins schnell an Bravo verlieren.

Während die Torwartfrage vorerst geklärt wurde, sucht der spanische Spitzenklub noch nach Verstärkungen für die Innenverteidigung. Ganz oben auf der Wunschliste steht Marquinhos, der aktuell bei Paris St. Germain unter Vertrag steht. Paris muss einige Spieler verkaufen, um nicht gegen das Financial Fair Play der UEFA zu verstoßen. Der FC Barcelona bietet jedoch auch Dani Alves plus 20 Millionen Euro, die nach Paris wandern würden.

Barcelona buhlt um Marquinhos

Für Paris St. Germain ist diese Situation sehr verlockend, jedoch kaum umsetzbar, denn sie müssen aufpassen, nicht erneut gegen die Bestimmungen der UEFA zu verstoßen. Dahin gehend berichtet „El Mundo Deportivo“, dass die Pariser 10 Millionen Euro mehr für ihren brasilianischen Verteidiger Marquinhos haben möchten.

Eine andere Option für Barcelona wäre die Verpflichtung von Benatia. Der FC Bayern München wirbt jedoch ebenfalls um Benatia, der noch beim AS Rom seine Brötchen verdient. Der Verteidiger soll jedoch schon Gespräche mit Barca führen, sodass noch nicht ganz klar ist, wo Benatia in der kommenden Saison auflaufen wird.

In der Bundesliga sind aktuell zwei Klubs auf der Suche nach potenziellen Verstärkungen. So soll der Hamburger SV ein Auge auf Georgios Samaras geworfen haben. Samaras, der mit Griechenland bei der WM in Gruppe C gelost wurde, wäre nach der Weltmeisterschaft ablösefrei zu haben. Für den Hamburger SV eine interessante Angelegenheit, denn große Sprünge sind auf keinen Fall möglich.

HSV flirtet mit Samaras -Schalke interessiert sich für Stefano Okaka

Mit Gergios Samaras hätten die Hamburger einen bulligen Spieler, der Lasogga ersetzen könnte. International konnte der Grieche bereits sehr viel Erfahrung sammeln, sodass er für den Hamburger SV eine echte Verstärkung darstellen würde.

Bei Schalke 04 sagte man zwar, dass kein Kracher den Verein verlassen wird, aber man auch keinen Kracher kaufen wird. Und trotzdem möchte Trainer Jens Keller einen weiteren Stürmer zu Schalke holen, da sich Hunterlaar und Szalai vom Typ her, zu ähnlich sind. Objekt der Begierde ist scheinbar Stefano Okaka, der als Wandervogel bekannt ist. Der Mittelstürmer spielte mit seinen 24 Jahren bereits bei sieben verschiedenen Vereinen. Immer wieder wurde er ausgeliehen. Nun scheint er sich bei Sampdoria Genua heimisch zu fühlen, daher ist es fraglich, ob er sich ein neues Abenteuer antun wird.