NBA: Prognose zu den Conference Halbfinals der NBA


Prognose zu den Conference Halbfinals der NBA

Nachdem die erste Runde der vermutlich besten Play-offs hinter uns liegt, geht es ohne langes Warten in die nächste Runde. Nun stehen die Conference Halbfinals an und versprechen viel Spannung. Wir geben einen kleinen Ausblick und wagen eine Prognose, wer in die Conference Finals einziehen wird.

Die Dallas Mavericks mit Dirk Nowitzki sind wahrlich etwas unglücklich ausgeschieden, aber im neuen Jahr werden sie sicherlich wieder angreifen. Dabei soll Nowitzki bereit sein, auf sehr viel Geld zu verzichten, damit neue Stars verpflichtet werden können.

 

Indiana Pacers - Washington Wizards

Bereits im ersten Spiel der Serie machten die Wizards dort weiter, wo sie in der Runde zuvor aufgehört hatten und zeigten bei den Pacers keinerlei Respekt. Ihre starke Defensive setze den Pacers, immerhin bestes Team im Osten der NBA nach der Regular-Season, ordentlich zu und Bradley Beal sorgte im letzten Viertel für den Rest, wo er 14 seiner 25 Punkte zum 102:96-Sieg erzielte. Weiterhin spielt Indiana nicht als Team und Washington zeigt, wie man mangelnde Erfahrung mit Zusammenhalt ausgleichen kann. Es wird eine enge Kiste, doch aufgrund ihrer Auswärtsstärke gewinnen die Wizards die Serie 4:3.

Miami Heat - Brooklyn Nets

Es ist kaum zu glauben, aber alle vier Spiele in der Saison gewannen die Nets. Dementsprechend motiviert werden die Miami Heat in dieser Runde sein. Besonders Spannung verspricht das Duell LeBron James gegen Paul Pierce - zwei besonders giftige und hitzige Spieler im direkten Aufeinandertreffen. Doch schon in Spiel 1 zeigten die Heat, dass sie mehr sind als nur James. Gleich vier weitere Spieler erzielten Punkte im zweistelligen Bereich und so fuhr Miami mit 107:86 problemlos den Sieg ein. Die starke Miami-Offensive wird für die Nets nicht zu stoppen sein und Miami gewinnt die Serie 4:1.

Wer zieht ins Conference-Final ein?

Oklahoma City Thunder - Los Angeles Clippers

Beide Teams sind mit Superstars gespickt und Oklahoma hat mit Kevin Durant sogar den MVP der NBA in seinen Reihen. Daher dürfte es in allen Spielen zu einem wahren Offensivspektakel kommen. Im ersten Spiel zeigten sich die Clippers erholter und brannten ein Offensivfeuerwerk ab. Mann des Spiels war Clippers Guard Chris Paul, der mit acht Dreiern nie zu stoppen und Garant des 122:105-Auswärtssieges war. Es wird eine ganz enge Serie werden, aber dank MVP Durant kommen die Thunder mit 4:3 ins Conference Finale.

San Antonio Spurs - Portland Trail Blazers

Die Tiefe des Spurs-Kaders ist normalerweise zu stark für Portland. Schon in Spiel 1 ließ San Antonio keine Zweifel aufkommen, wer ins Conference-Finale kommen wird. Tony Parker erzielte überragende 33 Punkte und das Spiel war bereits zur Halbzeit entschieden. Aufgrund der Erfahrung und dem breiten Kader werden die Spurs die Serie mit 4:2 für sich entscheiden.